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    <title>62285a73</title>
    <link>https://www.laeuft.gmbh</link>
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    <item>
      <title>Strategische Personalplanung im Mittelstand: Wer trägt Ihr Unternehmen in drei Jahren?</title>
      <link>https://www.laeuft.gmbh/strategische-personalplanung-im-mittelstand</link>
      <description>67 % der Mittelständler planen Personal nicht strategisch – obwohl sie wissen, was kommt. Was das kostet und wie die 24-Monats-Perspektive aussieht.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/blog-strategische-planung.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In drei Jahren gehen bei Ihnen zwei, drei Menschen in Rente, die das Unternehmen im Schlaf kennen. Sie wissen das. Und Sie wissen auch, dass Sie noch keine Antwort darauf haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit sind Sie nicht allein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben Führungskräfte und HR-Verantwortliche im Mittelstand gefragt, wie systematisch sie sich mit veränderten Berufsbildern und neuen Kompetenzanforderungen auseinandersetzen. 67 Prozent tun es nicht, obwohl fast alle sagen, dass sich die Anforderungen in ihren Unternehmen gerade stark verändern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist kein Widerspruch. Es ist Alltag.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum Mittelständler wissen, was kommt — und trotzdem nicht planen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mckinsey.de/news/presse/2025-07-21-hr-monitor-2025" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           McKinsey HR Monitor 2025
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat knapp 1.000 HR-Verantwortliche in Deutschland befragt. 72 Prozent sagten, ihr Unternehmen betreibe strategische Personalplanung. Die Studienautoren kamen zu einem anderen Ergebnis: In den meisten Fällen ist es operative Planung — man reagiert auf das, was gerade passiert. Vorausschauen sieht anders aus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist keine Kritik. Es ist ein strukturelles Problem des Mittelstands. Die Geschäftsführung macht strategische Personalarbeit zwischen Kundengespräch, Produktionsproblem und Quartalszahlen. Was dringend ist, gewinnt immer gegen das, was wichtig ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis es zu spät ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Dann dauert die Stelle, die eigentlich in drei Monaten besetzt sein sollte, ein Jahr. Oder länger. Oder man besetzt sie falsch, weil der Druck zu groß ist. Laut einer aktuellen Erhebung von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.personio.de/hr-insights-report/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Personio
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            haben Fehlbesetzungen, Kompetenzlücken und unzureichende Personalplanung mittelständische Unternehmen im vergangenen Jahr im Schnitt über 274.000 Euro gekostet. Pro Jahr. Pro Unternehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stellen besetzen ist nicht dasselbe wie strategisch planen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Unternehmen verwechseln beides. Sie besetzen Stellen, wenn jemand geht. Sie schreiben aus, wenn jemand fehlt. Sie reagieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Strategische Personalplanung im Mittelstand funktioniert anders. Sie fragt nicht: Wer fehlt gerade? Sie fragt: Welche Rollen brauchen wir in drei Jahren, und welche Kompetenzen stecken heute schon im Unternehmen, die wir vielleicht gar nicht sehen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn das ist der blinde Fleck, der die meisten überrascht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht die offensichtlichen Lücken. Sondern das, was wegfällt, wenn erfahrene Mitarbeiter gehen. Das informelle Wissen. Die Kundenbeziehungen, die an Personen hängen. Die Kollegen, die Teams zusammenhalten, ohne dass das irgendwo im Organigramm steht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer das nicht kennt, kann es nicht planen. Und wer es nicht plant, merkt es erst, wenn es fehlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was passiert, wenn der Plan fehlt — ein konkretes Bild
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Produktionsleiter, der seit 20 Jahren weiß, wie die Maschinen laufen, geht in zwei Jahren in Rente. Sein Nachfolger braucht realistisch drei Jahre, bis er auf dem gleichen Stand ist. Den hat noch niemand gesucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Teamleiterin im Vertrieb übernimmt seit Jahren Aufgaben, die eigentlich zwei Stellen füllen. Weil sie gut ist und weil es funktioniert. Was passiert, wenn sie geht oder kürzer treten will, hat noch niemand durchgedacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Unternehmen investiert in neue Software. Welche Mitarbeiter die Kompetenz mitbringen, damit umzugehen — und welche nicht — wurde nie systematisch erhoben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das sind keine Extremfälle. Das ist der normale Mittelstand. Und der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dihk.de/de/newsroom/fachkraeftereport-2025-2026-engpaesse-bleiben-eine-herausforderung-159846" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DIHK-Fachkräftereport 2025/2026
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bestätigt das: Mehr als jedes dritte Unternehmen kann offene Stellen nicht besetzen, nicht weil der Markt leer ist, sondern weil zu spät gesucht wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum der Zeithorizont der entscheidende Unterschied ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Operative Personalplanung denkt in Monaten. Strategische Personalplanung denkt in Jahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Unterschied klingt klein. Er ist es nicht. Wer eine kritische Position heute identifiziert, hat Zeit, intern zu entwickeln, gezielt zu suchen, Wissen zu transferieren. Wer wartet, bis die Stelle frei wird, hat keine dieser Optionen mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manche Aufgaben, für die heute Leute eingestellt werden, werden in fünf Jahren so nicht mehr existieren. Andere entstehen gerade erst. Wer nicht weiß, wohin sich das eigene Unternehmen entwickelt, läuft dem Markt hinterher, statt ihn zu gestalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Unternehmen, die das gut meistern, stellen sich heute schon drei Fragen: Welche Positionen werden kritisch? Wo hängt Wissen an einzelnen Köpfen? Was müssen wir jetzt entwickeln, damit wir in drei Jahren handlungsfähig sind?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das sind keine komplizierten Fragen. Aber sie brauchen Zeit und einen strukturierten Rahmen, beides fehlt im Tagesgeschäft. Wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.laeuft.gmbh/personalmanagement" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           strategische Personalplanung in der Praxis aussieht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und wo die größten Hebel liegen, beschreiben wir auf unserer Leistungsseite.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Wissen zum Handeln: Der Zukunfts-Check
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Strategische Personalplanung klingt nach monatelangem Projekt. In der Praxis beginnt sie mit einem halben Tag. Drei Stunden, die richtigen Fragen, die richtigen Menschen im Raum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Positionen werden kritisch? Wo hängt Wissen an einzelnen Köpfen? Welche Kompetenzen brauchen wir, die wir heute noch nicht haben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Ergebnis ist kein Konzept, das im Schrank landet. Es ist ein konkretes Bild der eigenen Personalsituation — und eine Prioritätenliste für die nächsten Schritte. Unser
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/personalmanagement#Zukunfts-Check"&gt;&#xD;
      
           Zukunfts-Check
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist genau dafür gebaut: drei Stunden, strukturierte Analyse, konkretes Ergebnis.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer das einmal durcharbeitet, stellt meist fest: Die Lage ist handhabbar. Aber man muss jetzt anfangen. Nicht weil es brennt. Sondern weil der Vorlauf bei Personalthemen länger ist, als die meisten denken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eigene Befragung von Führungskräften und HR-Verantwortlichen im Mittelstand (läuft Consulting GmbH, 2025) sowie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mckinsey.de/news/presse/2025-07-21-hr-monitor-2025" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           McKinsey HR Monitor 2025
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dihk.de/de/newsroom/fachkraeftereport-2025-2026-engpaesse-bleiben-eine-herausforderung-159846" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DIHK-Fachkräftereport 2025/2026
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.personio.de/hr-insights-report/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Personio HR Insights Report 2025
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 09:16:22 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>86% Zuversicht, 27% Können – die Lücke, die niemand sehen will</title>
      <link>https://www.laeuft.gmbh/86-prozent-zuversicht-vs-27-prozent-koennen</link>
      <description>Unsere Umfrage unter 276 Beschäftigten im OM zeigt: Optimismus und tatsächliche Future Skills klaffen um 40–50 Prozentpunkte auseinander. Was das bedeutet.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/MindTheGap.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Führungskraft im Mittelstand, die ihr Team gut kennt. Motivierte Mitarbeitende, die anpacken wollen. Ein Unternehmen, das investiert — in Tools, in Prozesse, in Entwicklung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und trotzdem das leise Gefühl: Wir kommen nicht wirklich voran.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist kein Einzelfall. Es ist ein Muster. Und unsere Umfrage unter über 270 Führungskräften, HR-Verantwortlichen und Mitarbeitenden in mittelständischen Unternehmen macht sichtbar, warum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was die Zahlen zeigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           86 Prozent der Befragten blicken optimistisch auf ihre berufliche Zukunft. Das ist eine gute Nachricht — Zuversicht ist eine Voraussetzung für Veränderung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber gleichzeitig klafft bei den Kompetenzen, die für diese Zukunft entscheidend sind, eine massive Lücke. Zwischen dem, was Mitarbeitende für notwendig halten und dem, was sie tatsächlich beherrschen, liegen 40 bis 50 Prozentpunkte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anders formuliert: Die meisten wissen, was sie brauchen. Aber sie haben es noch nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           67 Prozent der befragten Unternehmen setzen sich nicht systematisch mit veränderten Berufsbildern und neuen Kompetenzanforderungen auseinander. Nicht weil sie es nicht wollen. Sondern weil der Rahmen fehlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zahlen im Detail:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/Grafik-Future-Skills.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle suchen Orientierung — auch die Führung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das vielleicht überraschendste Ergebnis unserer Umfrage: Über 70 Prozent der Befragten wünschen sich mehr Orientierung in der beruflichen Entwicklung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das klingt zunächst nach einem Signal der Mitarbeitenden. Aber es kommt von allen Ebenen von Azubis genauso wie von Mitarbeitenden, HR-Verantwortlichen und Geschäftsführern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist ein wichtiger Befund. Denn er räumt mit einer verbreiteten Fehldiagnose auf: Das Problem ist nicht, dass Mitarbeitende sich nicht entwickeln wollen. Und es ist nicht, dass Führungskräfte keine Entwicklung fördern wollen. Es fehlt ein gemeinsamer Rahmen, eine klare Vorstellung davon, welche Kompetenzen in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           drei Jahren gebraucht werden und wie der Weg dorthin aussieht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle stehen vor derselben Frage. Und niemand hat eine belastbare Antwort.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum Motivation allein nicht reicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           72 Prozent der Mitarbeitenden sind bereit, sich weiterzuentwickeln. Das ist eine hohe Zahl — und eine, die Unternehmen selten ausreichend nutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum kommt es nicht zusammen? 78 Prozent nennen Zeitmangel als größte Hürde. 56 Prozent vermissen klaren Fokus — sie wissen nicht, wo sie am besten anfangen sollen. An dritter Stelle folgt das Unwissen über vorhandene Angebote.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist kein Motivationsproblem. Es ist ein Steuerungsproblem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer Weiterbildung anbietet ohne zu wissen, welche Kompetenzen wirklich gebraucht werden, investiert ins Blaue. Wer weiß was gebraucht wird, aber keinen klaren Fokus setzt, lässt Motivation verpuffen. Und wer wartet bis der Bedarf offensichtlich ist, hat den günstigsten Zeitpunkt bereits verpasst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/Grafik-Weiterbildung.png" alt="Motivation zur Entwicklung ist da, aber
- Angebote sind unklar: 33 %
- MA finden keine Zeit: 78 %
- wo fängt man an: 56 %"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie haben vermutlich ein Weiterbildungsbudget. Ihre Mitarbeitenden wollen lernen. Aber es kommt nicht zusammen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was das mit Personalplanung zu tun hat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kompetenzlücken entstehen nicht über Nacht. Sie entstehen, weil niemand frühzeitig gefragt hat: Welche Fähigkeiten brauchen wir in drei Jahren — und welche haben wir heute noch nicht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist keine Weiterbildungsfrage. Es ist eine strategische Planungsfrage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unternehmen, die das systematisch angehen, haben einen klaren Vorteil: Sie wissen nicht nur, wen sie suchen müssen, sie wissen auch, wen sie intern aufbauen können. Sie geben Mitarbeitenden eine Richtung. Und sie geben Führungskräften einen Rahmen, in dem Entwicklung nicht als Zusatzaufgabe gilt, sondern als Teil der Arbeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist der Unterschied zwischen reaktiver Personalarbeit und strategischer Personalplanung — und er wird in den nächsten Jahren darüber entscheiden, welche Unternehmen im Wettbewerb um gute Leute vorn liegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie strategische Personalplanung im Mittelstand konkret aussieht, beschreiben wir hier:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/strategische-personalplanung-im-mittelstand-wer-tragt-ihr-unternehmen-in-drei-jahren"&gt;&#xD;
      
           Wer trägt Ihr Unternehmen in drei Jahren?
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die vollständigen Ergebnisse unserer Umfrage stehen als Whitepaper zum Download bereit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.laeuft.gmbh/download-whitepaper" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zwischen Zuversicht und Umsetzungsdruck
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Grundlage dieses Artikels ist eine Umfrage von läuft Consulting unter über 270 Führungskräften, HR-Verantwortlichen und Mitarbeitenden in mittelständischen Unternehmen (2025) sowie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mckinsey.de/news/presse/2025-07-21-hr-monitor-2025" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           McKinsey HR Monitor 2025
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dihk.de/de/newsroom/fachkraeftereport-2025-2026-engpaesse-bleiben-eine-herausforderung-159846" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DIHK-Fachkräftereport 2025/2026
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/MindTheGap.png" length="3514493" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 09:43:51 GMT</pubDate>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/MindTheGap.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sie haben ein gutes Team. Warum läuft es dann nicht rund?</title>
      <link>https://www.laeuft.gmbh/sie-haben-ein-gutes-team-warum-lauft-es-dann-nicht-rund</link>
      <description>Fachlich stark, aber nicht synchronisiert. Wie ein IT-Team durch einen Teamrollen-Workshop Projektlaufzeiten um 15–20 % verkürzte – und was dahintersteckt.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/High+Five+am+Schreibtisch.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie ein IT-Team lernte, seine Stärken gemeinsam einzusetzen und was sich danach veränderte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie kennen Ihr Team gut. Sie wissen, wer was kann. Und trotzdem läuft es nicht so rund, wie es könnte. Abstimmungen, die zu nichts führen. Aufgaben, die liegen bleiben, weil alle dachten, jemand anderes kümmert sich. Das Gefühl, mehr Moderator zu sein als Führungskraft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kein Drama. Kein offener Konflikt. Nur: Es läuft nicht rund.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau das war die Situation bei einem fünfköpfigen Projektteam in einem IT-Dienstleistungsunternehmen. Die Geschäftsführerin brachte es auf den Punkt: "Fachlich können sie das alles. Aber wir verlieren Zeit und Geld, weil sie sich nicht synchronisiert kriegen."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was dahintersteckte, war kein Motivationsproblem und kein Konflikt. Es war eine Frage der Rollen. (Warum Teamrollen so entscheidend sind - und was passiert, wenn sie fehlen - beschreiben wir in diesem Artikel:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/eignungsdiagnostik-die-beste-entscheidung-fuer-ihr-unternehmen"&gt;&#xD;
      
           Warum gute Teams nicht aus den besten Einzelspielern bestehen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gute Teams sind kein Zufall.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wirklich los war
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kundenprojekte verzögerten sich regelmäßig. Nicht wegen fachlicher Probleme, die Kompetenz war da. Aber die Teamleitung verbrachte einen Großteil ihrer Zeit damit, Abstimmungen nachzuhalten, Unklarheiten zu klären und Lücken zu schließen, die eigentlich niemandes Zuständigkeit waren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Teamrollen-Workshop wurde sichtbar, was dahintersteckte: Drei der fünf Teammitglieder hatten Umsetzung als ihre stärkste Rolle – Anpacken, Liefern, Fertigmachen. Strategische Planung und Qualitätssicherung tauchten im Team kaum auf. Nicht weil niemand die Fähigkeit gehabt hätte. Sondern weil jeder dachte, jemand anderes würde sich darum kümmern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder wartete auf den anderen. Qualitätssicherung lief so nebenbei – und führte regelmäßig zu Nacharbeit. Projektplanung fand faktisch nicht statt, bis der Druck zu groß wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wusste nicht, dass meine Kollegen mich so stark als den Koordinator sehen. Ich sehe mich selbst eher als Umsetzer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ein Teamrollen-Workshop sichtbar macht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Besondere an einem Teamrollen-Workshop ist die Kombination aus Selbst- und Fremdeinschätzung. Jedes Teammitglied schätzt vorab nicht nur sich selbst ein, sondern auch die Kolleginnen und Kollegen. So wird auf einen Blick erkennbar, wie sich die Teammitglieder gegenseitig wahrnehmen, und wo die Bilder voneinander abweichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einer der Entwickler sagte im Workshop: "Ich wusste nicht, dass meine Kollegen mich so stark als den Koordinator sehen. Ich sehe mich selbst eher als Umsetzer." Dieses Gespräch war der Schlüssel. Nicht weil es eine Lösung lieferte, sondern weil es das Problem endlich greifbar machte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Nachmittag wurden auf dieser Basis konkrete Fragen gestellt: Wer übernimmt künftig bewusst die Planung zu Projektbeginn? Wer ist verantwortlich für Qualitätssicherung – nicht nebenbei, sondern explizit? Es gab auch Widerstand: "Ich bin Entwickler, kein Projektmanager." Das ist legitim. Denn darum geht es nicht: Rollen zu verordnen, sondern transparent zu machen, was das Team braucht – und wer was leisten kann und will.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/Rollen-53f0b106.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sich danach verändert hat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach etwa sechs Wochen hatten sich die neuen Abläufe eingespielt. Nach drei Monaten zeigte die Projektauswertung: Die durchschnittliche Laufzeit hatte sich um 15–20 % verkürzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Team hat sich verändert. Nicht in seinen Fähigkeiten, sondern darin, wie es sie gemeinsam einsetzt. Das Feedback der Geschäftsführerin: "Die Projektmeetings sind kürzer geworden. Nicht weil weniger geredet wird, sondern weil schneller klar ist, wer was macht."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und die Teamleitung? Die verbringt ihre Zeit wieder mit Führung – nicht mit Lückenfüllen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der stille Preis, den Teams täglich zahlen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solange Rollen nicht klar sind, zahlen Teams jeden Tag einen stillen Preis. Er steht in keiner Bilanz, aber jede Teamleitung kennt ihn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die endlosen Abstimmungen, die trotzdem zu keiner Klarheit führen. Das Gefühl, mehr Moderator zu sein als Führungskraft. Mitarbeiter, die gute Arbeit leisten – aber aneinander vorbei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das schlägt irgendwann durch: langsamere Projekte, höhere Fluktuation, weniger Motivation. Nicht dramatisch von heute auf morgen. Aber stetig. Und teuer genug, dass es die Geschäftsführung interessiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solange Rollen nicht klar sind, zahlen Teams jeden Tag einen stillen Preis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann lohnt sich ein Teamrollen-Workshop?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Workshop ist das richtige Format, wenn ein Team neu zusammenkommt. nach Umstrukturierung, Personalwechsel oder zum Start eines wichtigen Projekts. Und wenn ein bestehendes Team nicht sein volles Potenzial abruft, ohne dass jemand genau sagen kann, woran es liegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drei bis sechs Stunden, je nach Teamgröße und ob es individuelle Fragestellungen zu bearbeiten gibt. Eine Diagnostik, die Selbst- und Fremdbild zusammenbringt. Und ein Moderationsprozess, der aus den Ergebnissen konkrete Veränderungen macht, keine abstrakten Erkenntnisse, die nach zwei Wochen verpufft sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Sie das Gefühl haben, dass in Ihrem Team mehr steckt als gerade sichtbar ist:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.laeuft.gmbh/contact" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sprechen Sie uns an.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr zum Workshop finden Sie auf unserer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.laeuft.gmbh/teamentwicklung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Teamentwicklungsseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie möchten erst reinschnuppern? Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Webinar-Aufzeichnung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zur Frage „
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum gute Teams hinter ihren Möglichkeiten bleiben"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gibt es hier:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/webinar-teamrollenb96dc728"&gt;&#xD;
      
           Zur Aufzeichnung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/High+Five+am+Schreibtisch.jpeg" length="183342" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 14:05:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.laeuft.gmbh/sie-haben-ein-gutes-team-warum-lauft-es-dann-nicht-rund</guid>
      <g-custom:tags type="string">Teamentwicklung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/High+Five+am+Schreibtisch.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/High+Five+am+Schreibtisch.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum mittelständische Unternehmen keine Mitarbeiter finden</title>
      <link>https://www.laeuft.gmbh/artikel/warum-mittelstaendische-unternehmen-keine-mitarbeiter-finden</link>
      <description>Nicht der Arbeitsmarkt ist das Problem – es sind drei Irrtümer. Und eine fehlende HR-Strategie. Mit der 24-Monats-Methode für strategische Personalplanung.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/freepik__modern-production-floor-shallow-depth-of-field-lon__28779.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marcus B. hat 12.000 Euro verbrannt. 16 Monate lang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           StepStone, LinkedIn, Personalberater, Social Media am Ende: keine einzige passende Bewerbung. Sein Produktionsleiter geht in Rente. Der Nachfolger fehlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marcus B. (Name geändert), Geschäftsführer eines Metallverarbeiters mit 280 Mitarbeitern, steht vor einem Problem, das Tausende Mittelständler kennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Der Arbeitsmarkt ist einfach leergefegt", sagt Marcus. "Die Babyboomer gehen in Rente, und die Jungen wollen nicht mehr in die Produktion."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber stimmt das wirklich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das eigentliche Problem liegt nicht am Arbeitsmarkt. Es liegt an drei Irrtümern, die sich im Mittelstand hartnäckig halten und die alle dieselbe Wurzel haben: fehlende strategische Personalplanung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/Marcus+Bilanz.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irrtum 1: "Es gibt keine Fachkräfte mehr"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die demografische Entwicklung ist real. Bis 2030 gehen Millionen erfahrener Mitarbeiter in Rente. Besonders betroffen sind gewerblich-technische Bereiche, Produktionsleiter, Meister, Techniker.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber bedeutet das, dass keine Fachkräfte mehr verfügbar sind? Nein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marcus sucht einen Produktionsleiter mit diesem Profil: Meister oder Techniker, zehn Jahre Produktionserfahrung, Branchenkenntnisse Metallverarbeitung, Führungserfahrung mit mindestens 20 Mitarbeitern, Lean-Management-Kenntnisse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das sind vielleicht 50 Personen im relevanten Suchradius. Und diese 50 Personen haben alle einen Job. Einen guten. Mit gewachsenen Beziehungen, eingespielten Teams, bekannten Prozessen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum sollten sie wechseln?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marcus behandelt seine Suche wie eine Ersatzteilbestellung: Ich brauche genau diesen Produktionsleiter, mit genau diesen Spezifikationen. Aber Menschen sind keine Ersatzteile. Und Organisationen sind keine Maschinen, in denen man einfach ein defektes Teil austauscht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die besseren Fragen wären: Wer in meinem Team könnte diese Rolle in zwölf Monaten ausfüllen? Welcher Teamleiter zeigt Führungspotenzial? Welche der geforderten Kompetenzen sind in sechs Monaten erlernbar?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unternehmen, die systematisch interne Entwicklung betreiben, haben eine deutlich geringere Vakanzzeit bei Schlüsselpositionen. Der Grund ist simpel: Sie beginnen nicht erst mit der Suche, wenn die Lücke bereits da ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie die Perspektive von "perfekte Passung" zu "entwickelbares Potenzial" ändern, wird Ihr Kandidatenpool deutlich größer. Und der passende Kandidat sitzt möglicherweise bereits in Ihrer Produktion.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irrtum 2: "Wir brauchen jemanden. Jetzt. Schnell."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist kein Recruiting. Das ist Panik-Modus. Und genau dieser Panik-Modus ist das eigentliche Problem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In unserer Beratungspraxis sehen wir dieses Muster bei über 80 Prozent der Mittelstandskunden. Die Information ist vorhanden — oft Jahre im Voraus. Die Handlung folgt trotzdem erst, wenn es brennt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum ist das so? Weil HR im Mittelstand überwiegend reaktiv arbeitet. Nicht strategisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reaktive Personalarbeit bedeutet: Stelle wird frei, HR sucht. Mitarbeiter kündigt, HR ersetzt. Problem entsteht, HR reagiert. HR sitzt nicht am Tisch, wenn Geschäftsstrategie gemacht wird. HR wird gerufen, wenn die Strategie bereits steht und Personal "gebraucht" wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Vergleich macht die Absurdität deutlich. Die meisten Mittelständler planen ihre Maschinenparks deutlich vorausschauender als ihre Führungskräfte-Nachfolge. Neue Fräsmaschine? 24 Monate Vorlauf, Budgetplanung, Ausschreibung, Lieferzeit, Installation, Schulung. Neuer Produktionsleiter? "Ach, das wird sich schon irgendwie finden."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist keine Strategie. Das ist Hoffnung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irrtum 3: "Wir fangen an zu suchen, wenn die Stelle frei wird"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist der teuerste Irrtum von allen, weil er so selbstverständlich klingt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich sucht man erst, wenn eine Stelle frei wird. So läuft das doch immer. Das Problem: Bei Schlüsselpositionen im Mittelstand ist "wenn die Stelle frei wird" oft viel zu spät.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Produktionsleiter, der seit 20 Jahren weiß wie die Maschinen laufen, nimmt sein Wissen mit, wenn er geht. Sein Nachfolger braucht realistisch zwei bis drei Jahre, bis er auf demselben Stand ist. Wer erst dann anfängt zu suchen, hat keine der guten Optionen mehr, weder intern noch extern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Strategische Personalplanung dreht den Prozess um. Nicht reaktiv auf Lücken reagieren, sondern Lücken vorausdenken, bevor sie entstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das sieht in der Praxis so aus: 24 Monate vor dem absehbaren Wechsel ist bekannt, wer das Unternehmen verlässt. 18 Monate vorher werden interne Talente identifiziert. 12 Monate vorher läuft gezieltes Coaching und schrittweise Einarbeitung,  oder die Entscheidung zur externen Besetzung wird getroffen. 6 Monate vorher läuft die Übergabe bereits. Am Tag X erfolgt ein nahtloser Wechsel ohne Wissensverlust.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das klingt aufwändig. Es ist es nicht — wenn man früh genug anfängt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die eigentliche Ursache: Fehlende Personalstrategie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle drei Irrtümer haben eine gemeinsame Wurzel. HR wird im Mittelstand als operative Supportfunktion behandelt — nicht als strategischer Partner der Geschäftsführung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laut DGFP haben nur 23 Prozent der mittelständischen Unternehmen eine dokumentierte Personalstrategie, die mit der Geschäftsstrategie verzahnt ist. 77 Prozent planen Personal nach Bauchgefühl. Und genau deshalb finden sie keine Mitarbeiter — oder finden sie zu spät, zu teuer, mit zu viel Reibung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gute Nachricht: Strategische Personalplanung im Mittelstand muss nicht kompliziert sein. Sie braucht keine 50-seitigen Konzepte. Sie braucht die richtigen Fragen — und den Mut, sie früh genug zu stellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie das konkret aussieht, beschreiben wir hier:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/strategische-personalplanung-im-mittelstand-wer-tragt-ihr-unternehmen-in-drei-jahren"&gt;&#xD;
      
           Strategische Personalplanung im Mittelstand: Wer trägt Ihr Unternehmen in drei Jahren?
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die 24-Monats-Checkliste
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wissen Sie, welche Stellen in Ihrem Unternehmen in den nächsten 24 Monaten kritisch werden? Die Checkliste "Die 24-Monats-Frage" hilft Ihnen, die wichtigsten Risiken in Ihrer Personalsituation in 30 Minuten zu identifizieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eigene Befragung von Führungskräften und HR-Verantwortlichen im Mittelstand (läuft Consulting GmbH, 2025) sowie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dihk.de/de/newsroom/fachkraeftereport-2025-2026-engpaesse-bleiben-eine-herausforderung-159846" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DIHK-Fachkräftereport 2025/2026
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 09:04:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.laeuft.gmbh/artikel/warum-mittelstaendische-unternehmen-keine-mitarbeiter-finden</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/freepik__modern-production-floor-shallow-depth-of-field-lon__28779-d00cac78.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwischen Zuversicht und Umsetzungsdruck</title>
      <link>https://www.laeuft.gmbh/zukunft-im-om</link>
      <description>276 Unternehmen im Oldenburger Münsterland zu KI, Digitalisierung und Fachkräftemangel. Die wichtigsten Ergebnisse unserer regionalen Studie.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/Titelbild+Zukunft+im+OM.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was mittelständische Unternehmen über ihre Zukunftsfähigkeit wissen sollten — und was sie unterschätzen
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie gut ist Ihr Unternehmen auf die kommenden Jahre vorbereitet?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele mittelständische Unternehmen investieren gerade, in neue Tools, in Prozesse, in Qualifizierung. Der Wille zur Veränderung ist da. Die Motivation auch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und trotzdem bleibt eine Frage offen: Wirkt das, was wir tun, oder halten wir damit nur den Alltag am Laufen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Whitepaper liefert eine datenbasierte Antwort. Auf Basis einer Umfrage mit über 270 Teilnehmenden aus mittelständischen Unternehmen, Geschäftsführungen, HR-Verantwortliche, Führungskräfte und Mitarbeitende, zeigen wir, wo die eigentlichen Lücken liegen. Nicht im Willen. Nicht im Budget. Sondern in der Steuerung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was das Whitepaper zeigt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Reifegradlücke:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei den Kompetenzen, die Unternehmen selbst für entscheidend halten, klafft eine Lücke von 40 bis 50 Prozentpunkten zwischen Wichtigkeit und tatsächlicher Ausprägung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Orientierungsproblem:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Über 70 Prozent aller Befragten — auf allen Ebenen — wünschen sich mehr Orientierung in der beruflichen Entwicklung. Das gilt für Azubis genauso wie für Geschäftsführer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Motivationsfalle:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            72 Prozent der Mitarbeitenden wollen sich weiterentwickeln. Aber 78 Prozent nennen Zeitmangel als größte Hürde, 56 Prozent vermissen klaren Fokus. Motivation allein reicht nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Digitalisierungsbefund:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele Unternehmen haben Tools eingeführt. Aber die Fähigkeit, diese Tools wirklich zu nutzen, hinkt hinterher. Investitionen verpuffen, weil der Kompetenzaufbau nicht mitgedacht wurde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was funktioniert:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Maßnahmen tatsächlich Wirkung zeigen — und welche gut gemeinter Aktionismus sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Für wen das Whitepaper relevant ist
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Whitepaper richtet sich an Geschäftsführungen und HR-Verantwortliche in mittelständischen Unternehmen, die wissen wollen, wo sie stehen — und was jetzt wirklich zählt. Nicht als Theorie, sondern auf Basis konkreter Daten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Whitepaper herunterladen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einordnung für Ihre Situation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zahlen sind ein guter Ausgangspunkt. Was sie für Ihr Unternehmen konkret bedeuten, ist eine andere Frage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem kurzen Gespräch ordnen wir die Ergebnisse für Ihre Situation ein, fokussiert auf Personalplanung, Kompetenzentwicklung und die Frage, wo bei Ihnen der größte Hebel liegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.laeuft.gmbh/contact" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gespräch anfragen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundlage: Umfrage von läuft Consulting (2025) unter über 270 Teilnehmenden aus mittelständischen Unternehmen in der Region Oldenburger Münsterland — Geschäftsführungen, HR-Verantwortliche, Führungskräfte und Mitarbeitende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/Titelbild-Zukunft-im-OM-2bdea2a2.png" length="2671035" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 08:48:25 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum gute Teams nicht aus den besten Einzelspielern bestehen</title>
      <link>https://www.laeuft.gmbh/warum gute teams nicht aus den besten einzelspielern bestehen</link>
      <description>Wenn ein Team nicht funktioniert, liegt es selten an den Menschen – sondern daran, welche Rollen besetzt sind und welche nicht. Was ProfilingValues sichtbar macht.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/Blogbeitrg+teamrollen.png" alt="Foto einer Lupe auf einem vergilbten Blatt Papier, daneben ein Füllfederhalter mit hölzernem Griff und Metallkappe. "/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ein Team nicht funktioniert, liegt der Verdacht schnell bei den Menschen. Jemand ist schwierig. Jemand zieht nicht mit. Jemand passt nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meistens stimmt das nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was fehlt, sind nicht bessere Menschen. Was fehlt, ist ein klares Bild davon, welche Rollen im Team besetzt sind und welche nicht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was Teamrollen sind — und was sie nicht sind
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Teamrollen sind nicht dasselbe wie Aufgaben oder Jobtitel. Jemand kann Projektleiter heißen und trotzdem nie wirklich strukturiert vorausdenken. Jemand anderes hat keinen formalen Koordinationsauftrag und hält das Team trotzdem zusammen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Teamrollen beschreiben, wie jemand natürlicherweise zu einem Team beiträgt. Welches Verhalten er in der Zusammenarbeit zeigt. Wo seine Stärken liegen und wo er an seine Grenzen kommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist keine Schwäche. Es ist Realität. Kein Mensch besetzt alle Rollen gleich gut. Und das muss er auch nicht solange das Team als Ganzes alle wichtigen Rollen abdeckt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was passiert, wenn Rollen fehlen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Team braucht von allem etwas. Jemand, der Ideen entwickelt. Jemand, der strukturiert plant. Jemand, der umsetzt und liefert. Jemand, der Qualität sichert. Jemand, der den Überblick behält, wenn es turbulent wird. Jemand, der Beziehungen pflegt und den Zusammenhalt schützt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn eine dieser Rollen fehlt, entsteht eine Lücke. Und Lücken füllen sich nicht von selbst. Sie füllen sich mit Reibung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fehlt die strukturierte Planung, beginnen Projekte ohne klares Fundament. Fehlt die Qualitätssicherung, landet Nacharbeit auf allen Tischen. Fehlt jemand, der koordiniert, moderiert die Teamleitung — statt zu führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Tückische: Von innen ist das kaum zu sehen. Als Teamleiter sind Sie Teil des Systems. Sie spüren die Symptome, die Trägheit, die Reibung, das Aneinandervorbeiwirtschaften. Aber die Ursache bleibt diffus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum zu viel von einer Rolle genauso problematisch ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht nur fehlende Rollen kosten ein Team Energie. Auch wenn eine Rolle zu stark dominiert, entsteht ein Ungleichgewicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Team aus lauter Machern liefert schnell und läuft regelmäßig gegen die Wand, weil niemand vorausdenkt. Ein Team aus lauter Planern plant gründlich — und kommt nie wirklich in die Umsetzung. Ein Team, in dem alle koordinieren wollen, verbringt mehr Zeit mit Abstimmung als mit Arbeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist kein Charakter-Problem. Es ist ein Rollenproblem. Und es lässt sich lösen sobald es sichtbar ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum Selbstbild und Fremdbild selten übereinstimmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir beurteilen uns selbst danach, was wir beabsichtigen. Andere beurteilen uns danach, was sie erleben. Das sind zwei völlig verschiedene Perspektiven auf dieselbe Person und beide sind real.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jemand, der strukturiert und gründlich arbeitet, erlebt sich als verlässlich. Kollegen erleben dieselbe Person vielleicht als bremsend. Jemand, der schnell entscheidet und vorangeht, sieht sich als treibende Kraft. Kollegen erleben ihn als jemanden, der andere nicht mitnimmt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keiner liegt falsch. Beide sehen einen echten Ausschnitt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Problem ist nicht, dass diese Unterschiede existieren. Das Problem ist, dass in den meisten Teams niemand je offen darüber spricht. Nicht weil die Menschen es nicht wollen sondern weil es keinen Rahmen dafür gibt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was passiert, wenn Selbst- und Fremdbild zusammenkommen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau diesen Rahmen schafft ein Teamrollen-Workshop.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir arbeiten mit ProfilingValues, einem Verfahren das Selbst- und Fremdwahrnehmung systematisch zusammenbringt. Jedes Teammitglied schätzt sich selbst in verschiedenen Teamrollen ein — und schätzt gleichzeitig Kolleginnen und Kollegen ein. Die Ergebnisse werden nicht heimlich ausgewertet. Sie werden gemeinsam angeschaut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was dabei entsteht, ist fast immer überraschend. Nicht weil die Ergebnisse schockieren — sondern weil sie Dinge benennen, die alle gefühlt haben, aber nie ausgesprochen wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Ich wusste nicht, dass meine Kollegen mich so stark als den Koordinator sehen. Ich sehe mich selbst eher als Umsetzer."  Das ist ein echter Satz aus einem unserer Workshops. Und der Beginn eines Gesprächs, das dieses Team verändert hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie das konkret aussieht und was sich danach verändert hat, beschreiben wir in diesem Artikel:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.laeuft.gmbh/sie-haben-ein-gutes-team-warum-lauft-es-dann-nicht-rund" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sie haben ein gutes Team. Warum läuft es dann nicht rund?
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Situationen, in denen Teamrollen entscheidend werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein bestehendes Team läuft nicht rund.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kein offener Konflikt, aber unterschwellig ist etwas da. Verhaltensweisen haben sich eingeschlichen, die niemand bewusst gewählt hat. Man zieht nicht mehr wirklich an einem Strang. Alle wissen es. Keiner spricht es an.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein neues Team formiert sich.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach Umstrukturierung, durch Wachstum, für ein wichtiges Projekt. Die Menschen sind da, die Aufgaben sind klar. Aber das Team muss erst noch ein Team werden und das kostet Zeit, die oft nicht da ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In beiden Situationen ist die entscheidende Frage dieselbe: Welche Rollen bringt jeder ein und was braucht das Team, das bisher niemand übernimmt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was drei bis sechs Stunden bringen können
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Teamrollen-Workshop umfasst je nach Teamgröße und Fragestellung drei bis sechs Stunden — inklusive Diagnostik, Auswertung und Moderation. Für Teams bis zehn Personen, bei denen es neben den Rollen noch individuelle Themen zu bearbeiten gibt, kann der Rahmen entsprechend größer sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kein Hochseilgarten. Keine Teambuilding-Aktivität, die am nächsten Tag vergessen ist. Sondern ein strukturierter Prozess, der dort ansetzt, wo es wirklich hakt und der Teams ein gemeinsames Bild von sich selbst gibt, auf das sie sich danach beziehen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Thema Teamrollen vertiefen wir in unserer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Webinar-Aufzeichnung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Warum gute Teams hinter ihren Möglichkeiten bleiben":
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/webinar-teamrollenb96dc728"&gt;&#xD;
      
           Zur Aufzeichnung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Sie das Gefühl haben, dass in Ihrem Team mehr steckt als gerade zum Tragen kommt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.laeuft.gmbh/contact" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sprechen Sie uns an
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Mehr zum Workshop finden Sie auf unserer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.laeuft.gmbh/teamentwicklung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Teamentwicklungsseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/Blogbeitrg+teamrollen.png" length="382312" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 08:34:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.laeuft.gmbh/warum gute teams nicht aus den besten einzelspielern bestehen</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/Blogbeitrg+teamrollen.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Motive, die bewegen - Eine spielerische Reflexion der eigenen Motivation</title>
      <link>https://www.laeuft.gmbh/motive-die-bewegen</link>
      <description>Was treibt Ihr Team wirklich an? Ein spielerisches Kartenformat für Selbstreflexion, Mitarbeitergespräche und Teamentwicklung – mit Download.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/Motive+banner_klein.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was motiviert Menschen bei der Arbeit, ist eine der meistgestellten Fragen im HR-Kontext. Und eine der am häufigsten falsch beantworteten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht weil die Antworten fehlen. Sondern weil selten jemand fragt. Und weil Menschen selbst oft nicht wissen, was sie antreibt bis sie es schwarz auf weiß sehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau dafür haben wir unsere Motivationskarten entwickelt. Neun Motive, die erklären, warum manche Aufgaben Energie geben und andere zehren. Warum Entscheidungen, die auf dem Papier gut aussehen, sich falsch anfühlen. Und warum zwei Kollegen dasselbe Projekt völlig unterschiedlich erleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Karten geben wir gerne weiter. Als Gesprächseinstieg, als Reflexionstool, als Werkzeug für Teams. Hier ist die Anleitung dazu.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die neun Motive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Karten zeigen neun grundlegende Motive, die beeinflussen, wie wir arbeiten, entscheiden und zusammenarbeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Familie
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             — Verantwortung für Menschen, die mir nahestehen, ist mir wichtig.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Einfluss
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             — Ich möchte Dinge bewegen und Wirkung erzielen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Neugier
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             — Ich lerne gerne Neues und entwickle mich weiter.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Unabhängigkeit
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             — Ich arbeite besser, wenn ich Spielraum habe und selbst entscheide.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Ordnung
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             — Klare Strukturen, Regeln und Verlässlichkeit geben mir Sicherheit.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Sicherheit
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             — Stabilität und Planbarkeit sind mir wichtig — beruflich wie privat.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Anerkennung
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             — Es bedeutet mir etwas, wenn gute Arbeit gesehen und gewürdigt wird.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Freundschaft
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             — Gute Beziehungen zu Kolleginnen und Kollegen sind für mich kein Nebenschauplatz.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Sinn
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             — Ich möchte mit meiner Arbeit zu etwas Größerem beitragen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kein Motiv ist besser oder schlechter als ein anderes. Sie sind unterschiedlich — und genau das macht sie nützlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So spielen Sie mit den Karten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schritt 1: Reihenfolge legen
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Legen Sie die neun Karten in eine persönliche Reihenfolge, von links (am wenigsten wichtig) nach rechts (am wichtigsten).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nehmen Sie sich Zeit, aber vertrauen Sie Ihrem ersten Impuls. Langes Abwägen führt oft zu einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reihenfolge, die so aussieht, wie man glaubt, dass sie aussehen sollte, nicht wie sie wirklich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Reihenfolge ist Ihre Ausgangslage für beide Varianten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Variante 1: Eine Entscheidung oder Veränderung einordnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie stehen vor einer Entscheidung — ein neues Projekt, eine Veränderung im Job, ein möglicher Wechsel?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prüfen Sie die Wirkung auf Ihre drei wichtigsten Motive:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Motive werden durch diese Veränderung gestärkt? Schieben Sie diese Karten leicht nach oben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Motive könnten leiden? Ziehen Sie diese Karten ein Stück nach unten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was Sie jetzt sehen, ist kein Ergebnis, sondern ein ehrlicheres Bild davon, was diese Entscheidung mit Ihnen macht. Manchmal erklärt das, warum etwas richtig klingt, sich aber falsch anfühlt. Oder umgekehrt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Variante 2: Im Team oder im Gespräch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Variante eignet sich für Teamgespräche, Mitarbeitergespräche oder einfach ein ehrliches Kennenlernen zu zweit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder legt seine Karten in die persönliche Reihenfolge. Dann wählt jeder die drei wichtigsten Motive und erzählt kurz, warum gerade diese. Wo zeigen sie sich im Alltag? Wann wurden sie zuletzt verletzt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anschließend: Wo gibt es Gemeinsamkeiten? Wo Unterschiede und wie wirken die sich auf die Zusammenarbeit aus?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Gespräch, das dabei entsteht, ist oft überraschend offen. Nicht weil die Karten Magie haben, sondern weil sie einen konkreten Anlass geben, über Dinge zu reden, die sonst im Alltag untergehen.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was die Karten sichtbar machen — und was danach kommt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In unserer Arbeit mit Teams erleben wir immer wieder denselben Moment: Jemand dreht eine Karte um, liest das Motiv und sagt: "Das erklärt einiges."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht spektakulär. Aber oft der Anfang eines Gesprächs, das lange überfällig war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Motivation ist kein abstraktes Konzept. Sie zeigt sich darin, wer morgens mit Energie ins Meeting kommt und wer nicht. Wer bei Veränderungen mitzieht und wer bremst. Wer nach einem schwierigen Projekt wieder aufsteht und wer nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Teams verstehen, was ihre Mitglieder antreibt, verändert sich, wie sie miteinander arbeiten. Nicht sofort. Aber spürbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer das vertiefen möchte — für sich selbst oder für sein Team — findet bei uns den passenden Rahmen dafür.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie möchten ein Set der Karten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir verteilen sie gerne. Sprechen Sie uns einfach an:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:moin@laeuft.gmbh" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           moin@laeuft.gmbh
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/Motive+banner_klein.jpeg" length="212159" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 16 Mar 2025 09:22:02 GMT</pubDate>
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