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    <title>62285a73</title>
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    <item>
      <title>Gehaltsanpassung kommunizieren: Wie Sie Transparenz schaffen, ohne den Betrieb aufzuwühlen</title>
      <link>https://www.laeuft.gmbh/gehaltsanpassung-kommunizieren-wie-sie-transparenz-schaffen-ohne-den-betrieb-aufzuwuhlen</link>
      <description>Gehaltsanpassung kommunizieren, ohne Unruhe zu erzeugen Description: Eine Gehaltsangleichung scheitert selten am Geld, sondern an der Kommunikation. Wie Sie im Mittelstand über Gehälter sprechen, ohne den Betrieb aufzuwühlen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/Flurfunk.jpeg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stellen Sie sich vor, Sie haben Ihre Gehälter geordnet und eine Kollegin angehoben, die jahrelang zu wenig verdient hat. Richtig so. Sie freut sich und erzählt es beim Mittagessen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drei Tage später steht der erste Kollege in der Tür. "Und ich?" Eine Woche später sind es fünf, und alle wollen dasselbe: jetzt auch mehr Geld. Aus einer einzelnen Korrektur ist eine Forderung geworden, die durch den ganzen Betrieb läuft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So fängt es meistens an. Nicht mit der Anpassung selbst, sondern mit dem, was danach durch den Flur läuft. Das Gerücht ist schneller als jede offizielle Ansage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer Gehälter ordnet, löst ein Problem und kann sich ein größeres einhandeln. Eine schlecht erklärte Anpassung kostet erst Vertrauen, dann Geld, manchmal die besten Leute. Vermeiden lässt sich das. Es kommt darauf an, wie Sie darüber reden.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der größte Fehler: heimlich angleichen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Versuchung ist groß, die Korrekturen still zu machen. Den einen anheben, nichts sagen, hoffen, dass es niemand merkt. Genau das geht schief.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es spricht sich herum, früher oder später. Und wenn es herauskommt, ohne dass Sie es erklärt haben, wirkt es wie ein Schuldeingeständnis. Die Botschaft, die ankommt, ist nicht "wir bringen das in Ordnung", sondern "die haben jahrelang gewusst, dass etwas falsch war, und nichts getan".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das hat zwei Folgen, die wehtun. Die erste: Wer hört, dass ein Kollege mehr bekommt, will das auch. Und sobald einer es durchsetzt, kommen die anderen nach. Aus einer geplanten Korrektur wird eine Forderung nach mehr Geld, quer durch die Belegschaft, und Sie steuern sie nicht mehr. Im Extremfall landet so ein Fall vor Gericht, mit Anspruch auf Ausgleich und Entschädigung. Die zweite Folge ist leiser, aber teurer: Ausgerechnet die langjährige Kollegin, die unter Wert gearbeitet hat, fühlt sich durch die heimliche Korrektur nicht entschädigt, sondern hintergangen. Wer so geht, ist meist die loyale Kraft, die man am wenigsten verlieren will.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beides klingt bedrohlich, lässt sich aber abwenden. Wer von Anfang an offen erklärt, was er tut und warum, nimmt der Forderung die Wucht und der Enttäuschung die Spitze. Verstecken macht es schlimmer.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erst das System, dann die Einzelfälle
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen akzeptieren Gehaltsunterschiede erstaunlich gut, solange eine Logik dahintersteht. Was sie nicht akzeptieren, ist Willkür. Genau hier entscheidet sich, ob Ihre Kommunikation trägt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bevor Sie mit einzelnen Mitarbeitern über deren Gehalt sprechen, brauchen Sie die Regel. Nach welchen Kriterien wird bei uns bezahlt? Was bestimmt, in welchem Band jemand liegt? Wenn diese Logik steht und erklärbar ist, hat jedes einzelne Gespräch einen Boden. Sie reden dann nicht über eine Laune, sondern über ein System, das für alle gilt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne diesen Boden wird jedes Gespräch eine Einzelverhandlung. Mit ihm wird es eine Erklärung.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mit den Angehobenen anders reden als mit den anderen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt zwei Gruppen, und sie brauchen zwei verschiedene Gespräche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beginnen wir mit denen, die mehr bekommen. Hier entscheidet ein einziges Wort über die Wirkung: Entschuldigung oder Einordnung. Wer sagt "wir haben das damals falsch gemacht, das gleichen wir jetzt aus", macht aus einer Korrektur ein Schuldeingeständnis. Und ein Schuldeingeständnis spricht sich herum. Dann sitzt der nächste vor Ihnen und sagt: bei mir war es bestimmt auch falsch, ich will das auch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sagen Sie es deshalb anders. Sie haben die Vergütung systematisch zur Funktion ausgerichtet, und in diesem Zuge passt das Gehalt jetzt zur Aufgabe. Das ist kein Eingeständnis, sondern eine Erklärung. Derselbe Vorgang, eine völlig andere Wirkung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die zweite Gruppe wird fast immer vergessen: die, deren Gehalt schon passt. Sie bekommen nichts, hören aber vom Nachbarn, dass sich etwas bewegt. Wer hier schweigt, erzeugt das Gefühl, übergangen worden zu sein, obwohl alles stimmt. Diese Gruppe braucht eine eigene, kurze Botschaft: Ihr Gehalt passt zur Funktion, deshalb ändert sich nichts, und das ist gut so. Ein Satz genügt. Aber er muss gesagt werden.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Führungskräfte zuerst
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fragen landen nicht bei Ihnen. Sie landen bei den Teamleitern, im Flur, in der Kaffeeküche, oft als Erstes. Wenn die Führungskräfte dann nur mit den Schultern zucken, entsteht genau das Vakuum, in dem Gerüchte wachsen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Briefen Sie Ihre Führungskräfte, bevor die erste Anpassung sichtbar wird. Sie müssen die Logik erklären können, sie müssen wissen, was sie sagen dürfen und was nicht, und sie müssen mit der Frage "warum der und nicht ich" umgehen können, ohne ins Schwimmen zu geraten. Eine Führungskraft, die ruhig und nachvollziehbar antwortet, fängt mehr Unruhe ab als jede Rundmail.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Über Gehalt sprechen, ohne einzelne Zahlen zu nennen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier liegt das größte Missverständnis über Entgelttransparenz. Transparenz heißt nicht, dass jeder das Gehalt jedes anderen kennt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie müssen die einzelnen Zahlen nicht offenlegen. Sie müssen die Regel offenlegen, nach der die Zahlen zustande kommen. Welche Kriterien zählen, wie die Bänder aufgebaut sind, was Bewegung im Band auslöst. Wer die Regel kennt, kann seine eigene Lage einordnen, ohne die Gehaltsliste des Nachbarn zu sehen. Das ist der ganze Unterschied zwischen Transparenz und Streit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer einzelne Zahlen herumreicht, erzeugt Vergleiche und Neid. Wer die Systematik erklärt, erzeugt Verständnis. Das eine spaltet, das andere beruhigt.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erwartungen sortieren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sobald das Wort Transparenz fällt, denkt ein Teil der Belegschaft: jetzt bekomme ich mehr. Diese Erwartung müssen Sie früh einfangen, sonst erzeugt die Klarstellung später Enttäuschung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sagen Sie offen, was das Projekt ist und was nicht. Es geht darum, Vergütung nachvollziehbar und fair zu machen. Es geht nicht um eine pauschale Erhöhung für alle. Manche werden angehoben, weil sie zu niedrig lagen. Die meisten bleiben, weil sie richtig liegen. Wer das von Anfang an sagt, vermeidet die stille Hoffnung, die sich später in Frust verwandelt.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Worauf es hinausläuft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Gehaltsanpassung ist zur Hälfte eine Rechenaufgabe und zur Hälfte ein Gespräch. Die Rechenaufgabe können Sie planen. Das Gespräch auch, wenn Sie es nicht dem Zufall überlassen. Der Unterschied zwischen einem ruhigen Übergang und wochenlanger Unruhe liegt selten in der Höhe der Beträge. Er liegt darin, ob die Leute verstehen, was passiert und warum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie Sie die Lücken überhaupt finden,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/entgelttransparenz-im-mittelstand-wissen-sie-warum-ihre-leute-verdienen-was-sie-verdienen"&gt;&#xD;
      
           steht hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Wie Sie die Angleichung bezahlen, ohne dass die Personalkosten explodieren,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/gehaltsanpassung-finanzieren-was-entgelttransparenz-den-mittelstand-wirklich-kostet"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau an der Kommunikation kommt unser Auftaktworkshop ins Spiel. Wir sehen uns Ihre Lage an und zeigen Ihnen, in welcher Reihenfolge Sie vorgehen, wen Sie wann einbinden und wie Sie es erklären, ohne dass alle wild werden. Auf Wunsch begleiten wir den ganzen Weg, bis hin zu den heiklen Gesprächen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reden Sie, bevor der Flur es für Sie tut.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entgelttransparenz-Workshop:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           in einem halben Tag wissen, wo Sie stehen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Online oder vor Ort, zum Festpreis, mit fertiger Roadmap.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 09:03:08 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Teamentwicklung in der Verwaltung: warum Leistung verloren geht, obwohl jeder seinen Job macht</title>
      <link>https://www.laeuft.gmbh/teamentwicklung-in-der-verwaltung-warum-leistung-verloren-geht-obwohl-jeder-seinen-job-macht</link>
      <description>Ein Buchhaltungsteam aus mehreren Töchtern verliert Leistung, obwohl jeder seinen Job macht. Wie Teamrollen-Diagnostik und Lencionis fünf Dysfunktionen helfen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt Teams, in denen alles läuft – und trotzdem hakt es. Jeder erledigt seine Aufgaben, niemand bummelt, am Ende des Tages ist die Liste abgearbeitet. Und trotzdem ziehen sich Entscheidungen, bleiben Dinge liegen, und keiner weiß so genau, woran es eigentlich klemmt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das war die Ausgangslage bei einem Team in der Buchhaltung, mit dem wir gearbeitet haben. Erfahrene Leute, fachlich sattelfest, alle schon lange dabei. Und genau deshalb so schwer zu fassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Problem sitzt selten bei den Aufgaben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ein Team weniger leistet, als es könnte, schauen die meisten zuerst auf die Aufgaben. Mehr Struktur, neues Tool, klarere Prozesse. Das hilft manchmal. Oft sitzt das Problem aber eine Ebene tiefer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer ist eigentlich wofür verantwortlich – verbindlich, nicht gefühlt? Wo überschneiden sich Zuständigkeiten? Wo fällt etwas zwischen die Stühle, weil jeder dachte, der andere macht's? Und an welchen Stellen hat sich das Team still auf etwas geeinigt, das nie jemand entschieden hat?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Diese Fragen stehen meist diffus im Raum. Man spürt, dass etwas Reibung kostet, kann es aber nicht benennen. Solange es niemand benennt, arbeitet das Team gegen einen unsichtbaren Widerstand. Und der frisst mehr Leistung als jede fehlende Software.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Fall: ein Team, das auf dem Papier längst eins war
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Fall war die Buchhaltung aus mehreren Unternehmenstöchtern in ein gemeinsames Team zusammengelegt worden. Auf dem Organigramm war das eine Einheit. In den Köpfen noch lange nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder brachte die Abläufe seiner alten Struktur mit – und die saßen tief. Die Leute wollten durchaus zusammenarbeiten, fielen aber aus Routine immer wieder in ihr vertrautes Muster zurück. Nicht aus Unwillen, sondern weil das Alte sich sicher anfühlte und niemand das Neue je richtig festgelegt hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Dazu kam eine neue Führungskraft. Fachlich top, jahrelang ein verlässlicher Einzelkämpfer, aber in der Führungsrolle noch nicht voll angekommen. Genau die Person, die ein frisch zusammengewürfeltes Team hätte zusammenführen müssen, war selbst noch dabei, in die Aufgabe hineinzuwachsen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie wir messen: zwei Ebenen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir messen auf zwei Ebenen, weil ein Team aus zwei Dingen besteht: aus Einzelnen mit ihren Stärken und aus dem System, das sie gemeinsam bilden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die erste Ebene ist die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.laeuft.gmbh/teamentwicklung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Teamrollen-Diagnostik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            mit Selbst- und Fremdeinschätzung. Wer treibt an, wer strukturiert, wer hält zusammen, wer hinterfragt? Das zeigt, welche Rollen im Team stark besetzt sind und welche fehlen. Warum gerade die fehlenden Rollen ein Team ausbremsen, haben wir hier beschrieben:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.laeuft.gmbh/warum%20gute%20teams%20nicht%20aus%20den%20besten%20einzelspielern%20bestehen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Warum gute Teams nicht aus den besten Einzelspielern bestehen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die zweite Ebene ist eine Befragung zum Team als System. Sie baut auf einem Modell auf, das Patrick Lencioni bekannt gemacht hat: die fünf Dysfunktionen eines Teams. Und genau dieses Modell hat im Buchhaltungsteam sichtbar gemacht, was vorher nur als diffuse Reibung im Raum stand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was unter der Oberfläche steckt: die fünf Dysfunktionen eines Teams
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Modell beschreibt, woran Zusammenarbeit scheitert – und zwar nicht zufällig, sondern in einer festen Reihenfolge. Die Stufen bauen aufeinander auf wie eine Pyramide. Fehlt die unterste, wackelt alles darüber.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/Lencioni_Pyramide.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz unten steht das Vertrauen. Nicht das nette „wir verstehen uns", sondern die Bereitschaft, sich vor den anderen auch mal angreifbar zu zeigen. Im Buchhaltungsteam war genau das die Wurzel: Die Leute kamen aus verschiedenen Töchtern, jeder mit seiner eigenen Geschichte. Man war höflich miteinander. Aber das Vertrauen, das aus gemeinsamer Erfahrung wächst, war noch nicht da.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darauf folgt die Konfliktbereitschaft. Wer einander nicht traut, geht den wichtigen Auseinandersetzungen aus dem Weg. Die eine Frage, die auf den Tisch gehört hätte – „Wie arbeiten wir jetzt eigentlich zusammen?" – wurde nie wirklich gestellt. Stattdessen machte jeder still weiter wie früher. Kein Streit, aber auch keine Klärung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ohne Klärung fehlt die Verbindlichkeit, das Engagement. Eine gemeinsame Arbeitsweise, zu der alle stehen, entsteht nur, wenn man vorher offen darum gerungen hat. Das war hier nie passiert, also fiel jeder in das zurück, was sich vertraut anfühlte: die alten Abläufe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber liegt die Verantwortung füreinander. In einem Team ohne ausgehandelte Standards hält auch niemand den anderen an etwas fest. Nach der Zusammenlegung war ohnehin unklar, wer jetzt wofür zuständig ist. Alte Verantwortlichkeiten liefen einfach weiter, neue gab es nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und ganz oben steht das, worum es eigentlich geht: das gemeinsame Ergebnis. Jeder machte seinen Job gut. Aber das, was das zusammengelegte Team als Einheit hätte leisten sollen – eine saubere Buchhaltung aus einem Guss – blieb außer Reichweite.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die neue Führungskraft betraf dabei die ganze Pyramide. Vertrauen aufbauen, Konflikte zulassen, Verbindlichkeit einfordern – das ist Führungsarbeit. Und die war hier noch im Werden. Kein Vorwurf, das lernt niemand über Nacht. Aber es erklärt, warum sich das Team nicht von allein sortierte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was im Workshop passiert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Auswertung ist nicht das Ende, sondern der Einstieg. Die Teamrollen-Profile und die Ergebnisse der Befragung geben dem Team etwas, woran es sich entlanghangeln kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus „irgendwie reibt es" wird plötzlich konkret. Hier wird sichtbar, dass das Vertrauen zwischen den ehemaligen Töchtern noch dünn ist. Da wird klar, dass die Frage nach der gemeinsamen Arbeitsweise nie gestellt wurde. Und dann lässt sich endlich über das reden, worum es eigentlich geht: Prozesse, Abläufe, Übergaben, Verantwortung. Nicht abstrakt, sondern an den eigenen, sichtbar gemachten Mustern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Über „wir sollten besser zusammenwachsen" kann man stundenlang reden, ohne dass sich etwas ändert. Über „wir arbeiten noch in zwei alten Systemen parallel, und das sehen wir hier schwarz auf weiß" entstehen Vereinbarungen. Parallel arbeiten wir mit der Führungskraft daran, diese Gespräche künftig selbst zu führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie so ein Gespräch ein Team verändert, zeigt auch dieser Fall aus der Praxis:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.laeuft.gmbh/sie-haben-ein-gutes-team-warum-lauft-es-dann-nicht-rund" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sie haben ein gutes Team. Warum läuft es dann nicht rund?
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was am Ende herauskommt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Ende steht kein Bericht in der Schublade, sondern eine Handvoll konkreter Absprachen. Welche Arbeitsweise ab jetzt für alle gilt. Wer wofür verantwortlich ist, jetzt, im neuen Team, nicht in der alten Struktur. Und wo die Führungskraft ansetzt, um aus zwei Herkünften ein Team zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Satz, der im Workshop am meisten hängenblieb, kam von einem langjährigen Mitarbeiter: Man habe gar nicht gemerkt, wie sehr noch jeder in seiner alten Welt arbeitet. Genau das war der Wendepunkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Ein Team wird nicht leistungsfähiger, indem alle mehr arbeiten. Es wird leistungsfähiger, wenn klar ist, wer was macht – und wenn die Lücken zwischen den Rollen einen Namen bekommen. Das ist der Hebel, den die wenigsten Teams von allein finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Häufige Fragen zur Teamentwicklung in der Verwaltung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wann lohnt sich Teamentwicklung für ein Verwaltungsteam?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn das Team unter seinen Möglichkeiten bleibt, Entscheidungen sich ziehen oder Verantwortung unklar ist – auch ohne offenen Konflikt. Besonders nach einer Zusammenlegung oder einem Führungswechsel. Je früher, desto wirksamer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ist das ein Eignungstest?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nein. Es ist ein Reflexionswerkzeug, keine Auswahl- oder Bewertungsmethode. Niemand wird sortiert oder benotet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was sind die fünf Dysfunktionen eines Teams?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ein Modell von Patrick Lencioni. Es beschreibt, woran Zusammenarbeit scheitert, in fünf aufeinander aufbauenden Stufen: fehlendes Vertrauen, Scheu vor Konflikten, fehlende Verbindlichkeit, fehlende Verantwortlichkeit und fehlende Ergebnisorientierung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was unterscheidet das von einem klassischen Teambuilding?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir messen erst und arbeiten dann an konkreten Mustern, statt einen Erlebnistag zu veranstalten. Es geht um Rollen, Abläufe und Verantwortung, kein Hochseilgarten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie lange dauert eine solche Begleitung?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das hängt vom Anliegen ab und reicht vom einzelnen Workshop bis zur mehrmonatigen Begleitung mit Nachmessung. Den Rahmen klären wir im Erstgespräch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wo findet das statt?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir sitzen in Hannover und arbeiten bundesweit sowie online – in der Regel vor Ort beim Kunden, weil ein Team sich am besten dort anschaut, wo es auch arbeitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie haben das Gefühl, dass in Ihrem Team mehr steckt, als gerade sichtbar wird?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.laeuft.gmbh/contact" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sprechen Sie uns an.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr zum Format finden Sie auf unserer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.laeuft.gmbh/teamentwicklung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Teamentwicklungsseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 15:51:11 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nachwuchskräfte entwickeln: die eigene Wirkung erkennen, bevor man führt</title>
      <link>https://www.laeuft.gmbh/nachwuchskrafte-entwickeln-die-eigene-wirkung-erkennen-bevor-man-fuhrt</link>
      <description>Nachwuchskräfte entwickeln: Wie 22 Young Talents mit Teamrollen-Diagnostik ihre Stärken und Wirkung erkennen und über Zusammenarbeit sprechen lernen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/magnific_baue-das-bild-nach.-achte_LUC0npFswO.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die meisten Nachwuchsprogramme bringen jungen Leuten bei, was das Unternehmen von ihnen erwartet. Seltener bringen sie ihnen bei, was sie selbst eigentlich mitbringen. Dabei ist das die Frage, die später über gute Führung entscheidet. Nicht das Fachwissen. Sondern ob jemand seine eigene Wirkung kennt, bevor er anfängt, andere zu steuern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben mit einer Gruppe Young Talents in einem mittelständischen Unternehmen genau daran gearbeitet. Mit einem Werkzeug, einem klaren Format und einem Workshop, der bei vielen länger nachwirkt als gedacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum Nachwuchsförderung im Mittelstand selten am Fachwissen scheitert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachwuchskräfte sind ausgewählt worden, weil sie etwas können. Sie sind klug, ehrgeizig, lernen schnell. Was den meisten fehlt, ist nicht Kompetenz, sondern ein Blick auf sich selbst von außen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie arbeite ich eigentlich, wenn ich nicht darüber nachdenke? Was bringe ich in eine Gruppe ein, ohne es zu merken? Und wie kommt das bei anderen an? Diese Fragen beantwortet niemand von allein. Man braucht jemanden, der den Spiegel hinhält, und ein Verfahren, das den Blick strukturiert, statt ihn dem Bauchgefühl zu überlassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau hier verschenken viele Programme Wirkung. Sie packen Fachmodule und Methodentrainings übereinander und vergessen das Fundament: ein realistisches Bild der eigenen Person. Wer das nicht hat, wendet jede Methode mechanisch an. Wer es hat, trifft bessere Entscheidungen darüber, wo er sich einbringt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum das gerade im Mittelstand zählt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele mittelständische Unternehmen stehen beim Nachwuchs vor demselben Druck, und der kommt aus zwei Richtungen. Die einen erleben einen Generationswechsel. Die erfahrene Generation gibt ab, die nächste rückt nach, oft schneller, als sie sich selbst darauf vorbereitet fühlt. Die anderen wachsen stark und merken, dass sie ihre Fach- und Führungskräfte von morgen selbst aufbauen müssen, weil der Arbeitsmarkt sie nicht hergibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Oldenburger Münsterland, eine der wirtschaftsstärksten und jüngsten Regionen Deutschlands, zeigt beides im Zeitraffer. Viele Familienunternehmen, einige Weltmarktführer, dazu eine große Zahl junger Fach- und Nachwuchskräfte. Talententwicklung im Mittelstand heißt dort wie überall nicht, Leute auf Vorrat zu schulen. Es heißt, junge Menschen so weit zu bringen, dass sie tragen können, was bald auf sie zukommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und das fängt nicht bei Führungstechniken an. Es fängt bei der Selbstwahrnehmung an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie der Ablauf funktioniert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir arbeiten mit einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.laeuft.gmbh/teamentwicklung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Teamrollen-Diagnostik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Den Anfang macht ein Fragebogen, den jede Nachwuchskraft selbst beantwortet. Daraus entsteht das Selbstbild. Die eigenen Stärken im Team und wie man sich einbringt. Und zwar nicht abstrakt, sondern bezogen auf das Team und den Fachbereich, in dem die oder der Auszubildende gerade eingesetzt ist. Die Station, die sie aktuell in ihrer Ausbildung durchlaufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu kommen bis zu drei Fremdeinschätzungen. Sie stammen von Kolleginnen und Kollegen aus dem Fachbereich und von Menschen, mit denen die Nachwuchskraft sonst regelmäßig zusammenarbeitet. So entsteht neben dem Selbstbild ein Außenbild aus dem echten Arbeitsumfeld.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ergebnis ist kein Gutachten und keine Note. Es ist eine Grundlage zum Nachdenken. Diese Unterscheidung machen wir von Anfang an deutlich, sonst sitzen junge Leute im Workshop und warten darauf, bewertet zu werden. Die Diagnostik ist ein Reflexionswerkzeug, kein Eignungstest. Wer das verwechselt, macht aus einem Entwicklungsformat eine Prüfung. Und Prüfungen machen zu, statt zu öffnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Fall saßen 22 Young Talents im Raum – angehende Führungskräfte, dual Studierende und Auszubildende aus einem mittelständischen Unternehmen mit über 800 Mitarbeitern. Das Unternehmen ist in kurzer Zeit stark gewachsen und dringend auf Nachwuchsfachkräfte angewiesen. Talententwicklung war bis dahin eher Zufall als System. Das wollte die Geschäftsführung ändern und das Thema systematisch angehen. Den Auftakt dafür haben wir mit diesem Workshop gesetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was im Workshop passiert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Workshop geht es um den Moment, der fast immer auftaucht. Man wird von anderen anders eingeschätzt, als man sich selbst sieht. Genau daran arbeiten wir. Wie ist das eigentlich, wenn das Außenbild vom Selbstbild abweicht? Was steckt dahinter? Und vor allem wie spricht man darüber? Warum Selbst- und Fremdbild selten übereinstimmen, vertiefen wir hier:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.laeuft.gmbh/warum%20gute%20teams%20nicht%20aus%20den%20besten%20einzelspielern%20bestehen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Warum gute Teams nicht aus den besten Einzelspielern bestehen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Nachwuchskräfte lernen, sich Feedback einzuholen und Feedback zu geben. Nicht als Technik mit Regeln, sondern als etwas, das zur normalen Zusammenarbeit gehört. Sie reflektieren ihre eigene Wirkung, machen einen Perspektivwechsel und üben früh, worum viele erfahrene Kollegen einen Bogen machen. Nämlich offen über Zusammenarbeit und Wirkung zu sprechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ziel ist nicht, dass am Ende alle gleich denken. Das Ziel ist, dass jeder ein Stück besser wird und menschlich reift. Dass die jungen Leute erleben, dass man über alles sprechen kann. Und niemand muss Angst vor dem Diskurs mit Kollegen haben. Wer das in der Ausbildung lernt, trägt es in jedes Team, in dem er später landet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was die Young Talents mitnehmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Ende nimmt jede Nachwuchskraft ein klareres Bild von sich mit. Nicht „so bin ich nun mal", sondern „so wirke ich, und das kann ich nutzen".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das verändert, wie jemand in ein Team geht. Wer seine Stärken kennt, sucht sich die passenden Aufgaben. Wer seine Wirkung kennt, kann sie steuern. Und wer früh gelernt hat, dass Feedback und das offene Gespräch über Zusammenarbeit normal sind, blockiert später nicht, wenn es als Führungskraft mal unbequem wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das sagen unsere Kunden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Wir haben unsere Nachwuchskräfte an diesem Tag einmal ganz anders erlebt - abseits des Tagesgeschäfts, mit bewusst Zeit füreinander. Besonders wertvoll war die Einschätzung zu jedem Einzelnen: wo die Stärken liegen und wo es noch hakt. Viel Selbsterfahrung, wenig Theorie. Wir gehen seitdem klarer in die Entwicklungsgespräche."
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andreas und Aron Steinemann, Geschäftsführung,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Steinemann Holding GmbH &amp;amp; Co. KG
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Nachwuchsprogramm, das nur Fachwissen vermittelt, produziert gute Sachbearbeiter. Eines, das jungen Leuten früh beibringt, die eigene Wirkung zu reflektieren und über Zusammenarbeit zu sprechen, produziert Menschen, die später ein Team tragen können. Der Unterschied kostet ein paar Stunden. Er zahlt sich über Jahre aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie ein ganzes Team mit demselben Werkzeug arbeitet, zeigt dieser Fall:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.laeuft.gmbh/sie-haben-ein-gutes-team-warum-lauft-es-dann-nicht-rund" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sie haben ein gutes Team. Warum läuft es dann nicht rund?
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Häufige Fragen zur Entwicklung von Nachwuchskräften
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Für wen eignet sich die Teamrollen-Diagnostik?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für Auszubildende, dual Studierende, Young Professionals und angehende Führungskräfte - überall dort, wo junge Menschen früh ein realistisches Bild der eigenen Stärken und Wirkung brauchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ist das ein Eignungstest?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Nein. Es ist ein Reflexionswerkzeug, keine Auswahl- oder Bewertungsmethode. Niemand wird sortiert oder benotet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie lange dauert das Format?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zwischen drei und sechs Stunden, je nach Anzahl der Teilnehmer und dem, was im Workshop erreicht werden soll. Es lässt sich gut in bestehende Nachwuchs- oder Traineeprogramme einbauen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wo findet das statt?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir arbeiten bundesweit und auch online - vor Ort im Unternehmen oder digital, je nachdem, was für euch passt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie wollen die Talentförderung in Ihrem Unternehmen systematisch angehen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.laeuft.gmbh/contact" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Sprechen Sie uns a
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.laeuft.gmbh/contact" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            n.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr zum Format finden Sie auf unserer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.laeuft.gmbh/teamentwicklung" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Teamentwicklungsseite
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/magnific_baue-das-bild-nach.-achte_LUC0npFswO.png" length="1880242" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 14:55:12 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gehaltsanpassung finanzieren: Was Entgelttransparenz den Mittelstand wirklich kostet</title>
      <link>https://www.laeuft.gmbh/gehaltsanpassung-finanzieren-was-entgelttransparenz-den-mittelstand-wirklich-kostet</link>
      <description>Entgelttransparenz zwingt zur Angleichung nach oben. Wie Sie die Kosten im Mittelstand planvoll über die Zeit stemmen, statt alle Lücken auf einmal zu schließen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/Transparentes-Sprarschwein.png"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Geschäftsführer hatte die Bestandsaufnahme vor sich liegen. Alle Funktionen sortiert, alle Gehälter daneben, die Lücken markiert. Er hat eine Weile geschaut, dann im Kopf addiert, und gesagt: "Das kann ich mir nicht leisten."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er konnte sich nicht leisten, alle Lücken auf einmal zu schließen. Verlangt aber auch keiner. Sein Problem lag nicht im Geld. Es lag in der Annahme, dass es nur alles sofort oder gar nichts gibt.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum eine Gehaltsanpassung immer Geld kostet
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fangen wir bei der unbequemen Wahrheit an. Wenn Sie unerklärte Gehaltsunterschiede finden, können Sie sie nur in eine Richtung auflösen. Nach oben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gehälter zu kürzen ist arbeitsrechtlich kaum möglich und betrieblich Gift. Wer angleicht, hebt an. Eine saubere Struktur bedeutet damit fast immer höhere Personalkosten. Das ist der wahre Grund, warum viele die Analyse gar nicht erst starten. Nicht weil sie das Thema nicht verstehen, sondern weil sie ahnen, was am Ende der Liste steht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sorge ist berechtigt. Nur ist sie meistens falsch gerechnet.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gehaltsanpassung in Stufen statt alles auf einmal
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die meisten rechnen die Summe aller Lücken zusammen, erschrecken und legen das Thema weg. Diese Summe wird so aber nie fällig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Niemand verlangt, dass Sie morgen alle Differenzen schließen. Weder das Gesetz noch die Logik. Sie brauchen einen Plan, der zeigt, dass Sie die Sache angehen, und der die Korrekturen über die Zeit verteilt. Eine unerklärte Lücke ist kein Bußgeld, das sofort auf dem Tisch liegt. Sie ist eine Aufgabe mit einem Zeithorizont.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sobald Sie so rechnen, wird aus einer erschreckenden Gesamtsumme eine Reihe machbarer Schritte.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Zuerst das Risiko, dann der Rest
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht jede Lücke ist gleich teuer und nicht jede gleich dringend. Der erste Schritt ist deshalb nicht rechnen, sondern sortieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oben auf die Liste gehört, was rechtlich heikel ist. Zwei Menschen, eindeutig gleiche oder gleichwertige Arbeit, deutliche Differenz, kein sachlicher Grund. Das ist der Fall, der Sie im Streit Geld kostet, weil künftig Sie beweisen müssen, dass alles mit rechten Dingen zugeht. Solche Fälle schließen Sie zuerst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darunter kommt, was erklärbar ist oder nur knapp danebenliegt. Das hat Zeit. Sie lösen es planvoll, nicht unter Druck.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Reihenfolge spart Geld, weil Sie das Budget dahin lenken, wo das Risiko sitzt, statt mit der Gießkanne über alle zu gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Personalkosten senken mit Gehaltsbändern
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein verbreitetes Missverständnis: Angleichen heiße, alle auf denselben Betrag zu heben. Muss es nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine saubere Struktur arbeitet mit Gehaltsbändern. Jede Funktion hat eine Unter- und eine Obergrenze, dazwischen ist Platz für Erfahrung, Betriebszugehörigkeit, Leistung. Wer im Band liegt, liegt richtig, auch wenn er nicht exakt dasselbe verdient wie der Kollege. Sie müssen also nicht jede Differenz einebnen. Sie müssen dafür sorgen, dass niemand ohne Grund unter dem Band liegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das senkt die Kosten erheblich. Aus "alle auf ein Niveau" wird "alle in einen vertretbaren Korridor".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Betrieb mit rund 180 Mitarbeitern, die volle Liste vor sich, und erst mal Schreck über die Gesamtsumme. Beim Sortieren blieben etwa 20 echte Ausreißer übrig. Leute, die ohne erklärbaren Grund unter ihrem Band lagen. Der große Rest war entweder erklärbar oder lag innerhalb der Bänder, also dort, wo er hingehört. Und auch diese 20 musste niemand auf einen Schlag angehen. Ein Teil war rechtlich heikel und kam zuerst dran, der Rest ließ sich über die nächsten Gehaltsrunden einfangen. Aus einer Zahl, vor der man sich fürchtet, wurde eine überschaubare Aufgabe.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gehaltsstruktur prüfen: warum sich Unternehmen schwertun
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Bewertungsraster ist nicht das Schwierige. Methodik kann man lernen oder einkaufen. Schwierig wird es, wenn man das Raster über die echten Gehälter legt und sieht, was herausfällt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann werden die Zufälle sichtbar. Zwei Leute, gleiche Funktion, unterschiedliches Gehalt, und niemand kann sauber sagen, warum. War vorher auch so. Nur hat es keiner aufgeschrieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Korrektur kostet Geld. Gehälter darf man nicht kürzen. Wer angleicht, gleicht nach oben an. Eine saubere Struktur bedeutet fast immer höhere Personalkosten. Das ist der wahre Grund, warum viele die Analyse gar nicht erst starten. Sie ahnen, was sie kostet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und Transparenz erzeugt Folgefragen. Sobald sich herumspricht, dass einer angehoben wurde, fragt der Nächste, warum nicht er. Das muss jemand moderieren können, der nicht selbst Teil des Streits ist.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Hebel, die Sie ohnehin haben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie müssen die Gehaltsanpassung nicht aus dem Nichts finanzieren. Es fließen jedes Jahr Mittel, die Sie nur gezielter einsetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die jährliche Gehaltsrunde ist der größte Hebel. Statt pauschal allen den gleichen Prozentsatz zu geben, lenken Sie einen Teil gezielt zu denen, die unter ihrem Band liegen. So finanzieren Sie die Gehaltsanpassung aus einem Topf, den Sie sowieso haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neubesetzungen sind der zweite. Wer geht, hinterlässt eine Stelle, die Sie gleich richtig eingruppieren. Über die natürliche Fluktuation korrigiert sich ein Teil des Gefälles von allein, sobald Sie aufhören, neue Schieflagen einzustellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beförderungen und neue Aufgaben sind der dritte. Wer mehr Verantwortung übernimmt, rückt im Band nach oben. Das steht ohnehin an und lässt sich mit der Angleichung verbinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keiner dieser Hebel ist neu. Neu ist nur, dass Sie sie nach einem Plan einsetzen statt nach Bauchgefühl.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Rechnen Sie in Szenarien
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Ende brauchen Sie keine einzelne Zahl, sondern drei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die volle Angleichung auf einen Schlag, damit Sie das Maximum kennen. Den Stufenplan über zwei bis drei Jahre, der die Last verteilt. Und die Risiko-zuerst-Variante, die nur die kritischen Fälle sofort löst und den Rest streckt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit diesen Zahlen treffen Sie eine Entscheidung statt einer Vermutung. Und meistens liegt die machbare Variante deutlich näher, als die erschreckende Gesamtsumme vermuten ließ.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Worauf es hinausläuft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Frage ist selten, ob Sie sich Entgeltgerechtigkeit leisten können. Die Frage ist, in welchem Tempo. Wer das Thema als eine riesige, einmalige Rechnung sieht, schiebt es. Wer es als gesteuerten Prozess über mehrere Jahre sieht, fängt an. Und nur wer anfängt, hat es im Griff, bevor jemand anders die Frage stellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie Sie überhaupt erkennen, wo Ihre Lücken liegen und welche davon kritisch sind, haben wir
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/entgelttransparenz-im-mittelstand-wissen-sie-warum-ihre-leute-verdienen-was-sie-verdienen"&gt;&#xD;
      
           hier beschrieben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau da fängt unser Auftaktworkshop an. Wir sehen uns Ihre Lage an, sortieren die Lücken nach Risiko und zeigen Ihnen, in welchem Tempo sich das stemmen lässt. Auf Wunsch begleiten wir die Umsetzung über die nächsten Gehaltsrunden, damit aus dem Plan auch Realität wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fangen Sie mit der Rechnung an. Sie fällt fast immer kleiner aus als die Angst davor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entgelttransparenz-Workshop:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           in einem halben Tag wissen, wo Sie stehen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Online oder vor Ort, zum Festpreis, mit fertiger Roadmap.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 27 May 2026 09:03:05 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Entgelttransparenz im Mittelstand: Wissen Sie, warum Ihre Leute verdienen, was sie verdienen?</title>
      <link>https://www.laeuft.gmbh/entgelttransparenz-im-mittelstand-wissen-sie-warum-ihre-leute-verdienen-was-sie-verdienen</link>
      <description>Entgelttransparenz im Mittelstand: Gehälter jetzt prüfen Description: Warum verdienen Ihre Leute, was sie verdienen? Was die Entgelttransparenz für den Mittelstand bedeutet und wie Sie Ihre Gehaltsstruktur ordnen, bevor jemand fragt.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/magnific_erstelle-ein-bild-auf-dem_MXZjHwZDCm.png"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe einmal einen Geschäftsführer durch ein Vorstellungsgespräch begleitet. Guter Kandidat, das Gehalt war schnell klar, alle zufrieden. Als der Bewerber raus war, lehnte sich der GF zurück und sagte halb im Scherz: "Hoffentlich redet der nicht mit den anderen über sein Gehalt."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe nachgefragt. Es kam heraus: Eine Kollegin macht im Grunde dasselbe. Ist seit Jahren da. Und verdient deutlich weniger als der Neue, der gerade unterschrieben hatte. "Das sollte sich besser nicht herumsprechen", sagte er.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da war das Problem im Raum. Er wusste es. Er hat nur gehofft, dass keiner fragt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau das funktioniert bald nicht mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wie Gehälter im Mittelstand wirklich entstehen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaum jemand hat seine Gehälter geplant. Sie sind passiert. Einstellungsverhandlung, Marktlage zum richtigen Zeitpunkt, ein abgewehrtes Gegenangebot, ein gutes Jahr, eine Beförderung, die eigentlich keine war. Wer gut verhandelt hat, verdient mehr. Bei gleicher Arbeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das war nie ein Problem, solange niemand fragen durfte. Genau das ändert sich jetzt.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Entgelttransparenz 2026: Was gerade passiert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie hätte bis zum 7. Juni 2026 in deutsches Recht umgesetzt sein müssen. Deutschland hat die Frist verpasst. Ein Gesetzentwurf liegt nicht vor, mit der Umsetzung wird 2027 gerechnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das klingt nach Aufschub. Ist aber keiner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Anforderungen stehen fest, nur das deutsche Datum wackelt. Die Schwellenwerte sinken deutlich. Berichtspflichten sollen Unternehmen ab rund 100 Beschäftigten treffen, Auskunftsrechte greifen weitgehend unabhängig von der Betriebsgröße. Der Mittelstand, bisher außen vor, ist erstmals voll dabei. Dazu die Beweislastumkehr: Im Streitfall muss künftig das Unternehmen belegen, dass keine Diskriminierung vorliegt, nicht mehr die beschäftigte Person das Gegenteil.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und ruhig wird es auch ohne Gesetz nicht. Gerichte legen schon heute bestehendes Recht strenger aus, im Sinne der Richtlinie. Das Bundesarbeitsgericht hat im Oktober 2025 entschieden, dass der Vergleich mit einem einzelnen besserverdienenden Kollegen des anderen Geschlechts reichen kann, um einen Diskriminierungsverdacht zu begründen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer wartet, bis das Gesetz da ist, gerät unter Druck. Die Vorbereitung dauert Monate, nicht Wochen. Das Gesetz kommt 2027, das genaue Datum kennt niemand. Wer jetzt anfängt, arbeitet in Ruhe. Wer wartet, arbeitet unter Zeitdruck. Mehr ist es nicht.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gleiche und gleichwertige Arbeit: worum es wirklich geht
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Kern verlangt die Richtlinie, dass Vergütung nachvollziehbar ist. Nicht offen für alle. Nachvollziehbar. Sie müssen erklären können, warum zwei Menschen unterschiedlich verdienen. Mit objektiven Kriterien, nicht mit Verhandlungsgeschick.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Richtlinie nennt vier davon: Qualifikation und Kompetenzen, Anforderungen und Belastung, Verantwortung, Arbeitsbedingungen. Wer aus der Industrie kommt, erkennt das sofort. Das ist analytische Stellenbewertung, wie sie hinter Systemen wie ERA steckt. Tarifgebundene Unternehmen haben das Gerüst schon. Wer keinen Tarif hat, muss es bauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da fängt die Arbeit an.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gehaltsstruktur prüfen: warum sich Unternehmen schwertun
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Bewertungsraster ist nicht das Schwierige. Methodik kann man lernen oder einkaufen. Schwierig wird es, wenn man das Raster über die echten Gehälter legt und sieht, was herausfällt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann werden die Zufälle sichtbar. Zwei Leute, gleiche Funktion, unterschiedliches Gehalt, und niemand kann sauber sagen, warum. War vorher auch so. Nur hat es keiner aufgeschrieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Korrektur kostet Geld. Gehälter darf man nicht kürzen. Wer angleicht, gleicht nach oben an. Eine saubere Struktur bedeutet fast immer höhere Personalkosten. Das ist der wahre Grund, warum viele die Analyse gar nicht erst starten. Sie ahnen, was sie kostet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und Transparenz erzeugt Folgefragen. Sobald sich herumspricht, dass einer angehoben wurde, fragt der Nächste, warum nicht er. Das muss jemand moderieren können, der nicht selbst Teil des Streits ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Fehler, den fast alle zuerst machen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie fangen beim Raster an. Kaufen ein Bewertungstool, befüllen Tabellen, verlieren sich in Punktesystemen. Und merken nach Wochen, dass sie die eigentliche Frage übersprungen haben: Welche Funktionen gibt es überhaupt? Nicht die Bezeichnungen aus den Verträgen, sondern das, was die Leute wirklich tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist der Punkt, an dem es kippt. Zwei Rollen, die verschieden heißen, sind in Wahrheit dieselbe. Eine angebliche Doppelung sind zwei verschiedene Jobs. Das sieht man von innen oft nicht, weil man die Geschichte hinter jeder Stelle kennt. Von außen sieht man es sofort.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gehälter prüfen: was Sie jetzt tun können
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fangen Sie mit einer Bestandsaufnahme an, nicht mit dem großen Wurf. Sie brauchen kein perfektes System. Erst einmal ein Bild.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schreiben Sie die Funktionen auf, die es wirklich gibt. Ordnen Sie sie grob nach den vier Kriterien. Dann legen Sie die Gehälter daneben und suchen die Ausreißer. Bei jedem fragen Sie: Kann ich das erklären? Mehr Erfahrung, mehr Verantwortung, ein knapper Markt sind legitime Gründe. "War damals so verhandelt" ist keiner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was Sie finden, müssen Sie nicht morgen lösen. Aber Sie wissen, woran Sie sind. Und Sie haben Zeit, die Korrekturen zu planen, statt sie unter Druck nachzuholen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drei Stellen sind erfahrungsgemäß die, an denen man sich verheddert. Die ehrliche Außensicht auf die eigenen Gehälter, weil man die Zufälle von innen nicht mehr als Zufälle sieht. Die Definition von "gleichwertig" über Abteilungsgrenzen hinweg, weil sich die Buchhalterin und der Lagerleiter schwer vergleichen lassen und es trotzdem getan werden muss. Und die Kommunikation, wenn es teuer wird und Unruhe entsteht. Wer diese drei Punkte unterschätzt, baut ein sauberes System auf dem Papier und einen Konflikt im Betrieb.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Punkt, den die meisten übersehen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das alles ist mehr als Pflichterfüllung. Eine klare Funktions- und Gehaltslogik ist die Grundlage, auf der Personalplanung überhaupt funktioniert. Wer nicht definiert hat, welche Rollen es gibt und was sie wert sind, kann weder Nachfolge planen noch Qualifizierungsbedarf bestimmen noch ehrlich sagen, ob das Team zur Strategie passt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Arbeit, die Sie wegen der Richtlinie ohnehin machen müssen, zahlt auf etwas Größeres ein. Sie ordnen nicht nur Ihre Gehälter. Sie ordnen, wie Ihr Unternehmen gebaut ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist die Gelegenheit hinter der Pflicht. Man muss sie nur als solche sehen. Und dafür braucht es meistens jemanden, der von außen draufschaut, weil man die eigene Gehaltsliste nicht mehr mit fremden Augen liest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Genau dafür gibt es unseren Auftaktworkshop. Wir sehen uns Ihre Funktionen und Gehälter an und sagen Ihnen, wo es sauber ist und wo nicht. Dann bekommen Sie einen Plan: wie Sie die Lücken schließen, wie sich das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/gehaltsanpassung-finanzieren-was-entgelttransparenz-den-mittelstand-wirklich-kostet"&gt;&#xD;
      
           finanziell stemmen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lässt, und wie Sie es
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/gehaltsanpassung-kommunizieren-wie-sie-transparenz-schaffen-ohne-den-betrieb-aufzuwuhlen"&gt;&#xD;
      
           intern erklären
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ohne dass alle wild werden. Auf Wunsch begleiten wir den ganzen Weg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fangen Sie mit dem Blick an. Bevor es jemand anders tut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entgelttransparenz-Workshop:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           in einem halben Tag wissen, wo Sie stehen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Online oder vor Ort, zum Festpreis, mit fertiger Roadmap.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/magnific_erstelle-ein-bild-auf-dem_MXZjHwZDCm.png" length="1453016" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 09:03:06 GMT</pubDate>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/magnific_erstelle-ein-bild-auf-dem_MXZjHwZDCm.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Strategische Personalplanung im Mittelstand: Wer trägt Ihr Unternehmen in drei Jahren?</title>
      <link>https://www.laeuft.gmbh/strategische-personalplanung-im-mittelstand</link>
      <description>67 % der Mittelständler planen Personal nicht strategisch – obwohl sie wissen, was kommt. Was das kostet und wie die 24-Monats-Perspektive aussieht.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/blog-strategische-planung.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In drei Jahren gehen bei Ihnen zwei, drei Menschen in Rente, die das Unternehmen im Schlaf kennen. Sie wissen das. Und Sie wissen auch, dass Sie noch keine Antwort darauf haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit sind Sie nicht allein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben Führungskräfte und HR-Verantwortliche im Mittelstand gefragt, wie systematisch sie sich mit veränderten Berufsbildern und neuen Kompetenzanforderungen auseinandersetzen. 67 Prozent tun es nicht, obwohl fast alle sagen, dass sich die Anforderungen in ihren Unternehmen gerade stark verändern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist kein Widerspruch. Es ist Alltag.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum Mittelständler wissen, was kommt — und trotzdem nicht planen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mckinsey.de/news/presse/2025-07-21-hr-monitor-2025" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           McKinsey HR Monitor 2025
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat knapp 1.000 HR-Verantwortliche in Deutschland befragt. 72 Prozent sagten, ihr Unternehmen betreibe strategische Personalplanung. Die Studienautoren kamen zu einem anderen Ergebnis: In den meisten Fällen ist es operative Planung — man reagiert auf das, was gerade passiert. Vorausschauen sieht anders aus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist keine Kritik. Es ist ein strukturelles Problem des Mittelstands. Die Geschäftsführung macht strategische Personalarbeit zwischen Kundengespräch, Produktionsproblem und Quartalszahlen. Was dringend ist, gewinnt immer gegen das, was wichtig ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis es zu spät ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Dann dauert die Stelle, die eigentlich in drei Monaten besetzt sein sollte, ein Jahr. Oder länger. Oder man besetzt sie falsch, weil der Druck zu groß ist. Laut einer aktuellen Erhebung von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.personio.de/hr-insights-report/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Personio
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            haben Fehlbesetzungen, Kompetenzlücken und unzureichende Personalplanung mittelständische Unternehmen im vergangenen Jahr im Schnitt über 274.000 Euro gekostet. Pro Jahr. Pro Unternehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stellen besetzen ist nicht dasselbe wie strategisch planen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Unternehmen verwechseln beides. Sie besetzen Stellen, wenn jemand geht. Sie schreiben aus, wenn jemand fehlt. Sie reagieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Strategische Personalplanung im Mittelstand funktioniert anders. Sie fragt nicht: Wer fehlt gerade? Sie fragt: Welche Rollen brauchen wir in drei Jahren, und welche Kompetenzen stecken heute schon im Unternehmen, die wir vielleicht gar nicht sehen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn das ist der blinde Fleck, der die meisten überrascht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht die offensichtlichen Lücken. Sondern das, was wegfällt, wenn erfahrene Mitarbeiter gehen. Das informelle Wissen. Die Kundenbeziehungen, die an Personen hängen. Die Kollegen, die Teams zusammenhalten, ohne dass das irgendwo im Organigramm steht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer das nicht kennt, kann es nicht planen. Und wer es nicht plant, merkt es erst, wenn es fehlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was passiert, wenn der Plan fehlt — ein konkretes Bild
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Produktionsleiter, der seit 20 Jahren weiß, wie die Maschinen laufen, geht in zwei Jahren in Rente. Sein Nachfolger braucht realistisch drei Jahre, bis er auf dem gleichen Stand ist. Den hat noch niemand gesucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Teamleiterin im Vertrieb übernimmt seit Jahren Aufgaben, die eigentlich zwei Stellen füllen. Weil sie gut ist und weil es funktioniert. Was passiert, wenn sie geht oder kürzer treten will, hat noch niemand durchgedacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Unternehmen investiert in neue Software. Welche Mitarbeiter die Kompetenz mitbringen, damit umzugehen — und welche nicht — wurde nie systematisch erhoben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das sind keine Extremfälle. Das ist der normale Mittelstand. Und der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dihk.de/de/newsroom/fachkraeftereport-2025-2026-engpaesse-bleiben-eine-herausforderung-159846" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DIHK-Fachkräftereport 2025/2026
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bestätigt das: Mehr als jedes dritte Unternehmen kann offene Stellen nicht besetzen, nicht weil der Markt leer ist, sondern weil zu spät gesucht wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum der Zeithorizont der entscheidende Unterschied ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Operative Personalplanung denkt in Monaten. Strategische Personalplanung denkt in Jahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Unterschied klingt klein. Er ist es nicht. Wer eine kritische Position heute identifiziert, hat Zeit, intern zu entwickeln, gezielt zu suchen, Wissen zu transferieren. Wer wartet, bis die Stelle frei wird, hat keine dieser Optionen mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Manche Aufgaben, für die heute Leute eingestellt werden, werden in fünf Jahren so nicht mehr existieren. Andere entstehen gerade erst. Wer nicht weiß, wohin sich das eigene Unternehmen entwickelt, läuft dem Markt hinterher, statt ihn zu gestalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Unternehmen, die das gut meistern, stellen sich heute schon drei Fragen: Welche Positionen werden kritisch? Wo hängt Wissen an einzelnen Köpfen? Was müssen wir jetzt entwickeln, damit wir in drei Jahren handlungsfähig sind?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das sind keine komplizierten Fragen. Aber sie brauchen Zeit und einen strukturierten Rahmen, beides fehlt im Tagesgeschäft. Wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.laeuft.gmbh/personalmanagement" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           strategische Personalplanung in der Praxis aussieht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und wo die größten Hebel liegen, beschreiben wir auf unserer Leistungsseite.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Wissen zum Handeln: Der Zukunfts-Check
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Strategische Personalplanung klingt nach monatelangem Projekt. In der Praxis beginnt sie mit einem halben Tag. Drei Stunden, die richtigen Fragen, die richtigen Menschen im Raum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Positionen werden kritisch? Wo hängt Wissen an einzelnen Köpfen? Welche Kompetenzen brauchen wir, die wir heute noch nicht haben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Ergebnis ist kein Konzept, das im Schrank landet. Es ist ein konkretes Bild der eigenen Personalsituation — und eine Prioritätenliste für die nächsten Schritte. Unser
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/personalmanagement#Zukunfts-Check"&gt;&#xD;
      
           Zukunfts-Check
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist genau dafür gebaut: drei Stunden, strukturierte Analyse, konkretes Ergebnis.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer das einmal durcharbeitet, stellt meist fest: Die Lage ist handhabbar. Aber man muss jetzt anfangen. Nicht weil es brennt. Sondern weil der Vorlauf bei Personalthemen länger ist, als die meisten denken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eigene Befragung von Führungskräften und HR-Verantwortlichen im Mittelstand (läuft Consulting GmbH, 2025) sowie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mckinsey.de/news/presse/2025-07-21-hr-monitor-2025" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           McKinsey HR Monitor 2025
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dihk.de/de/newsroom/fachkraeftereport-2025-2026-engpaesse-bleiben-eine-herausforderung-159846" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DIHK-Fachkräftereport 2025/2026
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.personio.de/hr-insights-report/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Personio HR Insights Report 2025
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/blog+strategische+planung.jpg" length="164646" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 09:16:22 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>86% Zuversicht, 27% Können – die Lücke, die niemand sehen will</title>
      <link>https://www.laeuft.gmbh/86-prozent-zuversicht-vs-27-prozent-koennen</link>
      <description>Unsere Umfrage unter 276 Beschäftigten im OM zeigt: Optimismus und tatsächliche Future Skills klaffen um 40–50 Prozentpunkte auseinander. Was das bedeutet.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/MindTheGap.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Führungskraft im Mittelstand, die ihr Team gut kennt. Motivierte Mitarbeitende, die anpacken wollen. Ein Unternehmen, das investiert — in Tools, in Prozesse, in Entwicklung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und trotzdem das leise Gefühl: Wir kommen nicht wirklich voran.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist kein Einzelfall. Es ist ein Muster. Und unsere Umfrage unter über 270 Führungskräften, HR-Verantwortlichen und Mitarbeitenden in mittelständischen Unternehmen macht sichtbar, warum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was die Zahlen zeigen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           86 Prozent der Befragten blicken optimistisch auf ihre berufliche Zukunft. Das ist eine gute Nachricht — Zuversicht ist eine Voraussetzung für Veränderung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber gleichzeitig klafft bei den Kompetenzen, die für diese Zukunft entscheidend sind, eine massive Lücke. Zwischen dem, was Mitarbeitende für notwendig halten und dem, was sie tatsächlich beherrschen, liegen 40 bis 50 Prozentpunkte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anders formuliert: Die meisten wissen, was sie brauchen. Aber sie haben es noch nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           67 Prozent der befragten Unternehmen setzen sich nicht systematisch mit veränderten Berufsbildern und neuen Kompetenzanforderungen auseinander. Nicht weil sie es nicht wollen. Sondern weil der Rahmen fehlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zahlen im Detail:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/Grafik-Future-Skills.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle suchen Orientierung — auch die Führung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das vielleicht überraschendste Ergebnis unserer Umfrage: Über 70 Prozent der Befragten wünschen sich mehr Orientierung in der beruflichen Entwicklung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das klingt zunächst nach einem Signal der Mitarbeitenden. Aber es kommt von allen Ebenen von Azubis genauso wie von Mitarbeitenden, HR-Verantwortlichen und Geschäftsführern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist ein wichtiger Befund. Denn er räumt mit einer verbreiteten Fehldiagnose auf: Das Problem ist nicht, dass Mitarbeitende sich nicht entwickeln wollen. Und es ist nicht, dass Führungskräfte keine Entwicklung fördern wollen. Es fehlt ein gemeinsamer Rahmen, eine klare Vorstellung davon, welche Kompetenzen in
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           drei Jahren gebraucht werden und wie der Weg dorthin aussieht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle stehen vor derselben Frage. Und niemand hat eine belastbare Antwort.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum Motivation allein nicht reicht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           72 Prozent der Mitarbeitenden sind bereit, sich weiterzuentwickeln. Das ist eine hohe Zahl — und eine, die Unternehmen selten ausreichend nutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum kommt es nicht zusammen? 78 Prozent nennen Zeitmangel als größte Hürde. 56 Prozent vermissen klaren Fokus — sie wissen nicht, wo sie am besten anfangen sollen. An dritter Stelle folgt das Unwissen über vorhandene Angebote.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist kein Motivationsproblem. Es ist ein Steuerungsproblem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer Weiterbildung anbietet ohne zu wissen, welche Kompetenzen wirklich gebraucht werden, investiert ins Blaue. Wer weiß was gebraucht wird, aber keinen klaren Fokus setzt, lässt Motivation verpuffen. Und wer wartet bis der Bedarf offensichtlich ist, hat den günstigsten Zeitpunkt bereits verpasst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/Grafik-Weiterbildung.png" alt="Motivation zur Entwicklung ist da, aber
- Angebote sind unklar: 33 %
- MA finden keine Zeit: 78 %
- wo fängt man an: 56 %"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie haben vermutlich ein Weiterbildungsbudget. Ihre Mitarbeitenden wollen lernen. Aber es kommt nicht zusammen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was das mit Personalplanung zu tun hat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kompetenzlücken entstehen nicht über Nacht. Sie entstehen, weil niemand frühzeitig gefragt hat: Welche Fähigkeiten brauchen wir in drei Jahren — und welche haben wir heute noch nicht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist keine Weiterbildungsfrage. Es ist eine strategische Planungsfrage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unternehmen, die das systematisch angehen, haben einen klaren Vorteil: Sie wissen nicht nur, wen sie suchen müssen, sie wissen auch, wen sie intern aufbauen können. Sie geben Mitarbeitenden eine Richtung. Und sie geben Führungskräften einen Rahmen, in dem Entwicklung nicht als Zusatzaufgabe gilt, sondern als Teil der Arbeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist der Unterschied zwischen reaktiver Personalarbeit und strategischer Personalplanung — und er wird in den nächsten Jahren darüber entscheiden, welche Unternehmen im Wettbewerb um gute Leute vorn liegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie strategische Personalplanung im Mittelstand konkret aussieht, beschreiben wir hier:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/strategische-personalplanung-im-mittelstand-wer-tragt-ihr-unternehmen-in-drei-jahren"&gt;&#xD;
      
           Wer trägt Ihr Unternehmen in drei Jahren?
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die vollständigen Ergebnisse unserer Umfrage stehen als Whitepaper zum Download bereit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.laeuft.gmbh/download-whitepaper" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Zwischen Zuversicht und Umsetzungsdruck
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Grundlage dieses Artikels ist eine Umfrage von läuft Consulting unter über 270 Führungskräften, HR-Verantwortlichen und Mitarbeitenden in mittelständischen Unternehmen (2025) sowie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mckinsey.de/news/presse/2025-07-21-hr-monitor-2025" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           McKinsey HR Monitor 2025
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dihk.de/de/newsroom/fachkraeftereport-2025-2026-engpaesse-bleiben-eine-herausforderung-159846" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DIHK-Fachkräftereport 2025/2026
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/MindTheGap.png" length="3514493" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 09:43:51 GMT</pubDate>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/MindTheGap.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sie haben ein gutes Team. Warum läuft es dann nicht rund?</title>
      <link>https://www.laeuft.gmbh/sie-haben-ein-gutes-team-warum-lauft-es-dann-nicht-rund</link>
      <description>Fachlich stark, aber nicht synchronisiert. Wie ein IT-Team durch einen Teamrollen-Workshop Projektlaufzeiten um 15–20 % verkürzte – und was dahintersteckt.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/High+Five+am+Schreibtisch.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie ein IT-Team lernte, seine Stärken gemeinsam einzusetzen und was sich danach veränderte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie kennen Ihr Team gut. Sie wissen, wer was kann. Und trotzdem läuft es nicht so rund, wie es könnte. Abstimmungen, die zu nichts führen. Aufgaben, die liegen bleiben, weil alle dachten, jemand anderes kümmert sich. Das Gefühl, mehr Moderator zu sein als Führungskraft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kein Drama. Kein offener Konflikt. Nur: Es läuft nicht rund.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau das war die Situation bei einem fünfköpfigen Projektteam in einem IT-Dienstleistungsunternehmen. Die Geschäftsführerin brachte es auf den Punkt: "Fachlich können sie das alles. Aber wir verlieren Zeit und Geld, weil sie sich nicht synchronisiert kriegen."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was dahintersteckte, war kein Motivationsproblem und kein Konflikt. Es war eine Frage der Rollen. (Warum Teamrollen so entscheidend sind - und was passiert, wenn sie fehlen - beschreiben wir in diesem Artikel:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/eignungsdiagnostik-die-beste-entscheidung-fuer-ihr-unternehmen"&gt;&#xD;
      
           Warum gute Teams nicht aus den besten Einzelspielern bestehen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gute Teams sind kein Zufall.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wirklich los war
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kundenprojekte verzögerten sich regelmäßig. Nicht wegen fachlicher Probleme, die Kompetenz war da. Aber die Teamleitung verbrachte einen Großteil ihrer Zeit damit, Abstimmungen nachzuhalten, Unklarheiten zu klären und Lücken zu schließen, die eigentlich niemandes Zuständigkeit waren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Teamrollen-Workshop wurde sichtbar, was dahintersteckte: Drei der fünf Teammitglieder hatten Umsetzung als ihre stärkste Rolle – Anpacken, Liefern, Fertigmachen. Strategische Planung und Qualitätssicherung tauchten im Team kaum auf. Nicht weil niemand die Fähigkeit gehabt hätte. Sondern weil jeder dachte, jemand anderes würde sich darum kümmern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder wartete auf den anderen. Qualitätssicherung lief so nebenbei – und führte regelmäßig zu Nacharbeit. Projektplanung fand faktisch nicht statt, bis der Druck zu groß wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wusste nicht, dass meine Kollegen mich so stark als den Koordinator sehen. Ich sehe mich selbst eher als Umsetzer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ein Teamrollen-Workshop sichtbar macht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Besondere an einem Teamrollen-Workshop ist die Kombination aus Selbst- und Fremdeinschätzung. Jedes Teammitglied schätzt vorab nicht nur sich selbst ein, sondern auch die Kolleginnen und Kollegen. So wird auf einen Blick erkennbar, wie sich die Teammitglieder gegenseitig wahrnehmen, und wo die Bilder voneinander abweichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einer der Entwickler sagte im Workshop: "Ich wusste nicht, dass meine Kollegen mich so stark als den Koordinator sehen. Ich sehe mich selbst eher als Umsetzer." Dieses Gespräch war der Schlüssel. Nicht weil es eine Lösung lieferte, sondern weil es das Problem endlich greifbar machte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Nachmittag wurden auf dieser Basis konkrete Fragen gestellt: Wer übernimmt künftig bewusst die Planung zu Projektbeginn? Wer ist verantwortlich für Qualitätssicherung – nicht nebenbei, sondern explizit? Es gab auch Widerstand: "Ich bin Entwickler, kein Projektmanager." Das ist legitim. Denn darum geht es nicht: Rollen zu verordnen, sondern transparent zu machen, was das Team braucht – und wer was leisten kann und will.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/Rollen-53f0b106.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was sich danach verändert hat
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach etwa sechs Wochen hatten sich die neuen Abläufe eingespielt. Nach drei Monaten zeigte die Projektauswertung: Die durchschnittliche Laufzeit hatte sich um 15–20 % verkürzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Team hat sich verändert. Nicht in seinen Fähigkeiten, sondern darin, wie es sie gemeinsam einsetzt. Das Feedback der Geschäftsführerin: "Die Projektmeetings sind kürzer geworden. Nicht weil weniger geredet wird, sondern weil schneller klar ist, wer was macht."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und die Teamleitung? Die verbringt ihre Zeit wieder mit Führung – nicht mit Lückenfüllen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der stille Preis, den Teams täglich zahlen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solange Rollen nicht klar sind, zahlen Teams jeden Tag einen stillen Preis. Er steht in keiner Bilanz, aber jede Teamleitung kennt ihn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die endlosen Abstimmungen, die trotzdem zu keiner Klarheit führen. Das Gefühl, mehr Moderator zu sein als Führungskraft. Mitarbeiter, die gute Arbeit leisten – aber aneinander vorbei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das schlägt irgendwann durch: langsamere Projekte, höhere Fluktuation, weniger Motivation. Nicht dramatisch von heute auf morgen. Aber stetig. Und teuer genug, dass es die Geschäftsführung interessiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solange Rollen nicht klar sind, zahlen Teams jeden Tag einen stillen Preis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann lohnt sich ein Teamrollen-Workshop?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Workshop ist das richtige Format, wenn ein Team neu zusammenkommt. nach Umstrukturierung, Personalwechsel oder zum Start eines wichtigen Projekts. Und wenn ein bestehendes Team nicht sein volles Potenzial abruft, ohne dass jemand genau sagen kann, woran es liegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drei bis sechs Stunden, je nach Teamgröße und ob es individuelle Fragestellungen zu bearbeiten gibt. Eine Diagnostik, die Selbst- und Fremdbild zusammenbringt. Und ein Moderationsprozess, der aus den Ergebnissen konkrete Veränderungen macht, keine abstrakten Erkenntnisse, die nach zwei Wochen verpufft sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Sie das Gefühl haben, dass in Ihrem Team mehr steckt als gerade sichtbar ist:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.laeuft.gmbh/contact" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sprechen Sie uns an.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr zum Workshop finden Sie auf unserer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.laeuft.gmbh/teamentwicklung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Teamentwicklungsseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie möchten erst reinschnuppern? Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Webinar-Aufzeichnung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zur Frage „
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum gute Teams hinter ihren Möglichkeiten bleiben"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gibt es hier:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/webinar-teamrollenb96dc728"&gt;&#xD;
      
           Zur Aufzeichnung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/High+Five+am+Schreibtisch.jpeg" length="183342" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 14:05:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.laeuft.gmbh/sie-haben-ein-gutes-team-warum-lauft-es-dann-nicht-rund</guid>
      <g-custom:tags type="string">Teamentwicklung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/High+Five+am+Schreibtisch.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/High+Five+am+Schreibtisch.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum mittelständische Unternehmen keine Mitarbeiter finden</title>
      <link>https://www.laeuft.gmbh/artikel/warum-mittelstaendische-unternehmen-keine-mitarbeiter-finden</link>
      <description>Nicht der Arbeitsmarkt ist das Problem – es sind drei Irrtümer. Und eine fehlende HR-Strategie. Mit der 24-Monats-Methode für strategische Personalplanung.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/freepik__modern-production-floor-shallow-depth-of-field-lon__28779.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marcus B. hat 12.000 Euro verbrannt. 16 Monate lang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           StepStone, LinkedIn, Personalberater, Social Media am Ende: keine einzige passende Bewerbung. Sein Produktionsleiter geht in Rente. Der Nachfolger fehlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marcus B. (Name geändert), Geschäftsführer eines Metallverarbeiters mit 280 Mitarbeitern, steht vor einem Problem, das Tausende Mittelständler kennen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Der Arbeitsmarkt ist einfach leergefegt", sagt Marcus. "Die Babyboomer gehen in Rente, und die Jungen wollen nicht mehr in die Produktion."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber stimmt das wirklich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das eigentliche Problem liegt nicht am Arbeitsmarkt. Es liegt an drei Irrtümern, die sich im Mittelstand hartnäckig halten und die alle dieselbe Wurzel haben: fehlende strategische Personalplanung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/Marcus+Bilanz.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irrtum 1: "Es gibt keine Fachkräfte mehr"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die demografische Entwicklung ist real. Bis 2030 gehen Millionen erfahrener Mitarbeiter in Rente. Besonders betroffen sind gewerblich-technische Bereiche, Produktionsleiter, Meister, Techniker.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber bedeutet das, dass keine Fachkräfte mehr verfügbar sind? Nein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marcus sucht einen Produktionsleiter mit diesem Profil: Meister oder Techniker, zehn Jahre Produktionserfahrung, Branchenkenntnisse Metallverarbeitung, Führungserfahrung mit mindestens 20 Mitarbeitern, Lean-Management-Kenntnisse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das sind vielleicht 50 Personen im relevanten Suchradius. Und diese 50 Personen haben alle einen Job. Einen guten. Mit gewachsenen Beziehungen, eingespielten Teams, bekannten Prozessen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum sollten sie wechseln?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marcus behandelt seine Suche wie eine Ersatzteilbestellung: Ich brauche genau diesen Produktionsleiter, mit genau diesen Spezifikationen. Aber Menschen sind keine Ersatzteile. Und Organisationen sind keine Maschinen, in denen man einfach ein defektes Teil austauscht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die besseren Fragen wären: Wer in meinem Team könnte diese Rolle in zwölf Monaten ausfüllen? Welcher Teamleiter zeigt Führungspotenzial? Welche der geforderten Kompetenzen sind in sechs Monaten erlernbar?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unternehmen, die systematisch interne Entwicklung betreiben, haben eine deutlich geringere Vakanzzeit bei Schlüsselpositionen. Der Grund ist simpel: Sie beginnen nicht erst mit der Suche, wenn die Lücke bereits da ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie die Perspektive von "perfekte Passung" zu "entwickelbares Potenzial" ändern, wird Ihr Kandidatenpool deutlich größer. Und der passende Kandidat sitzt möglicherweise bereits in Ihrer Produktion.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irrtum 2: "Wir brauchen jemanden. Jetzt. Schnell."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist kein Recruiting. Das ist Panik-Modus. Und genau dieser Panik-Modus ist das eigentliche Problem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In unserer Beratungspraxis sehen wir dieses Muster bei über 80 Prozent der Mittelstandskunden. Die Information ist vorhanden — oft Jahre im Voraus. Die Handlung folgt trotzdem erst, wenn es brennt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum ist das so? Weil HR im Mittelstand überwiegend reaktiv arbeitet. Nicht strategisch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reaktive Personalarbeit bedeutet: Stelle wird frei, HR sucht. Mitarbeiter kündigt, HR ersetzt. Problem entsteht, HR reagiert. HR sitzt nicht am Tisch, wenn Geschäftsstrategie gemacht wird. HR wird gerufen, wenn die Strategie bereits steht und Personal "gebraucht" wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Vergleich macht die Absurdität deutlich. Die meisten Mittelständler planen ihre Maschinenparks deutlich vorausschauender als ihre Führungskräfte-Nachfolge. Neue Fräsmaschine? 24 Monate Vorlauf, Budgetplanung, Ausschreibung, Lieferzeit, Installation, Schulung. Neuer Produktionsleiter? "Ach, das wird sich schon irgendwie finden."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist keine Strategie. Das ist Hoffnung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irrtum 3: "Wir fangen an zu suchen, wenn die Stelle frei wird"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist der teuerste Irrtum von allen, weil er so selbstverständlich klingt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich sucht man erst, wenn eine Stelle frei wird. So läuft das doch immer. Das Problem: Bei Schlüsselpositionen im Mittelstand ist "wenn die Stelle frei wird" oft viel zu spät.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Produktionsleiter, der seit 20 Jahren weiß wie die Maschinen laufen, nimmt sein Wissen mit, wenn er geht. Sein Nachfolger braucht realistisch zwei bis drei Jahre, bis er auf demselben Stand ist. Wer erst dann anfängt zu suchen, hat keine der guten Optionen mehr, weder intern noch extern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Strategische Personalplanung dreht den Prozess um. Nicht reaktiv auf Lücken reagieren, sondern Lücken vorausdenken, bevor sie entstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das sieht in der Praxis so aus: 24 Monate vor dem absehbaren Wechsel ist bekannt, wer das Unternehmen verlässt. 18 Monate vorher werden interne Talente identifiziert. 12 Monate vorher läuft gezieltes Coaching und schrittweise Einarbeitung,  oder die Entscheidung zur externen Besetzung wird getroffen. 6 Monate vorher läuft die Übergabe bereits. Am Tag X erfolgt ein nahtloser Wechsel ohne Wissensverlust.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das klingt aufwändig. Es ist es nicht — wenn man früh genug anfängt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die eigentliche Ursache: Fehlende Personalstrategie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle drei Irrtümer haben eine gemeinsame Wurzel. HR wird im Mittelstand als operative Supportfunktion behandelt — nicht als strategischer Partner der Geschäftsführung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Laut DGFP haben nur 23 Prozent der mittelständischen Unternehmen eine dokumentierte Personalstrategie, die mit der Geschäftsstrategie verzahnt ist. 77 Prozent planen Personal nach Bauchgefühl. Und genau deshalb finden sie keine Mitarbeiter — oder finden sie zu spät, zu teuer, mit zu viel Reibung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die gute Nachricht: Strategische Personalplanung im Mittelstand muss nicht kompliziert sein. Sie braucht keine 50-seitigen Konzepte. Sie braucht die richtigen Fragen — und den Mut, sie früh genug zu stellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie das konkret aussieht, beschreiben wir hier:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/strategische-personalplanung-im-mittelstand-wer-tragt-ihr-unternehmen-in-drei-jahren"&gt;&#xD;
      
           Strategische Personalplanung im Mittelstand: Wer trägt Ihr Unternehmen in drei Jahren?
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die 24-Monats-Checkliste
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wissen Sie, welche Stellen in Ihrem Unternehmen in den nächsten 24 Monaten kritisch werden? Die Checkliste "Die 24-Monats-Frage" hilft Ihnen, die wichtigsten Risiken in Ihrer Personalsituation in 30 Minuten zu identifizieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eigene Befragung von Führungskräften und HR-Verantwortlichen im Mittelstand (läuft Consulting GmbH, 2025) sowie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dihk.de/de/newsroom/fachkraeftereport-2025-2026-engpaesse-bleiben-eine-herausforderung-159846" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           DIHK-Fachkräftereport 2025/2026
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/freepik__modern-production-floor-shallow-depth-of-field-lon__28779-d00cac78.png" length="1218263" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 09:04:57 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.laeuft.gmbh/artikel/warum-mittelstaendische-unternehmen-keine-mitarbeiter-finden</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/freepik__modern-production-floor-shallow-depth-of-field-lon__28779-d00cac78.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/freepik__modern-production-floor-shallow-depth-of-field-lon__28779-d00cac78.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zwischen Zuversicht und Umsetzungsdruck</title>
      <link>https://www.laeuft.gmbh/zukunft-im-om</link>
      <description>276 Unternehmen im Oldenburger Münsterland zu KI, Digitalisierung und Fachkräftemangel. Die wichtigsten Ergebnisse unserer regionalen Studie.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/Titelbild+Zukunft+im+OM.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was mittelständische Unternehmen über ihre Zukunftsfähigkeit wissen sollten — und was sie unterschätzen
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie gut ist Ihr Unternehmen auf die kommenden Jahre vorbereitet?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele mittelständische Unternehmen investieren gerade, in neue Tools, in Prozesse, in Qualifizierung. Der Wille zur Veränderung ist da. Die Motivation auch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und trotzdem bleibt eine Frage offen: Wirkt das, was wir tun, oder halten wir damit nur den Alltag am Laufen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Whitepaper liefert eine datenbasierte Antwort. Auf Basis einer Umfrage mit über 270 Teilnehmenden aus mittelständischen Unternehmen, Geschäftsführungen, HR-Verantwortliche, Führungskräfte und Mitarbeitende, zeigen wir, wo die eigentlichen Lücken liegen. Nicht im Willen. Nicht im Budget. Sondern in der Steuerung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was das Whitepaper zeigt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Reifegradlücke:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei den Kompetenzen, die Unternehmen selbst für entscheidend halten, klafft eine Lücke von 40 bis 50 Prozentpunkten zwischen Wichtigkeit und tatsächlicher Ausprägung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das Orientierungsproblem:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Über 70 Prozent aller Befragten — auf allen Ebenen — wünschen sich mehr Orientierung in der beruflichen Entwicklung. Das gilt für Azubis genauso wie für Geschäftsführer.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Motivationsfalle:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            72 Prozent der Mitarbeitenden wollen sich weiterentwickeln. Aber 78 Prozent nennen Zeitmangel als größte Hürde, 56 Prozent vermissen klaren Fokus. Motivation allein reicht nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Digitalisierungsbefund:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viele Unternehmen haben Tools eingeführt. Aber die Fähigkeit, diese Tools wirklich zu nutzen, hinkt hinterher. Investitionen verpuffen, weil der Kompetenzaufbau nicht mitgedacht wurde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was funktioniert:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Maßnahmen tatsächlich Wirkung zeigen — und welche gut gemeinter Aktionismus sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Für wen das Whitepaper relevant ist
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Whitepaper richtet sich an Geschäftsführungen und HR-Verantwortliche in mittelständischen Unternehmen, die wissen wollen, wo sie stehen — und was jetzt wirklich zählt. Nicht als Theorie, sondern auf Basis konkreter Daten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Whitepaper herunterladen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einordnung für Ihre Situation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zahlen sind ein guter Ausgangspunkt. Was sie für Ihr Unternehmen konkret bedeuten, ist eine andere Frage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem kurzen Gespräch ordnen wir die Ergebnisse für Ihre Situation ein, fokussiert auf Personalplanung, Kompetenzentwicklung und die Frage, wo bei Ihnen der größte Hebel liegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.laeuft.gmbh/contact" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Gespräch anfragen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grundlage: Umfrage von läuft Consulting (2025) unter über 270 Teilnehmenden aus mittelständischen Unternehmen in der Region Oldenburger Münsterland — Geschäftsführungen, HR-Verantwortliche, Führungskräfte und Mitarbeitende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/Titelbild-Zukunft-im-OM-2bdea2a2.png" length="2671035" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 08:48:25 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum gute Teams nicht aus den besten Einzelspielern bestehen</title>
      <link>https://www.laeuft.gmbh/warum gute teams nicht aus den besten einzelspielern bestehen</link>
      <description>Wenn ein Team nicht funktioniert, liegt es selten an den Menschen – sondern daran, welche Rollen besetzt sind und welche nicht. Was ProfilingValues sichtbar macht.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/Blogbeitrg+teamrollen.png" alt="Foto einer Lupe auf einem vergilbten Blatt Papier, daneben ein Füllfederhalter mit hölzernem Griff und Metallkappe. "/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ein Team nicht funktioniert, liegt der Verdacht schnell bei den Menschen. Jemand ist schwierig. Jemand zieht nicht mit. Jemand passt nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meistens stimmt das nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was fehlt, sind nicht bessere Menschen. Was fehlt, ist ein klares Bild davon, welche Rollen im Team besetzt sind und welche nicht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was Teamrollen sind — und was sie nicht sind
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Teamrollen sind nicht dasselbe wie Aufgaben oder Jobtitel. Jemand kann Projektleiter heißen und trotzdem nie wirklich strukturiert vorausdenken. Jemand anderes hat keinen formalen Koordinationsauftrag und hält das Team trotzdem zusammen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Teamrollen beschreiben, wie jemand natürlicherweise zu einem Team beiträgt. Welches Verhalten er in der Zusammenarbeit zeigt. Wo seine Stärken liegen und wo er an seine Grenzen kommt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist keine Schwäche. Es ist Realität. Kein Mensch besetzt alle Rollen gleich gut. Und das muss er auch nicht solange das Team als Ganzes alle wichtigen Rollen abdeckt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was passiert, wenn Rollen fehlen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Team braucht von allem etwas. Jemand, der Ideen entwickelt. Jemand, der strukturiert plant. Jemand, der umsetzt und liefert. Jemand, der Qualität sichert. Jemand, der den Überblick behält, wenn es turbulent wird. Jemand, der Beziehungen pflegt und den Zusammenhalt schützt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn eine dieser Rollen fehlt, entsteht eine Lücke. Und Lücken füllen sich nicht von selbst. Sie füllen sich mit Reibung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fehlt die strukturierte Planung, beginnen Projekte ohne klares Fundament. Fehlt die Qualitätssicherung, landet Nacharbeit auf allen Tischen. Fehlt jemand, der koordiniert, moderiert die Teamleitung — statt zu führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Tückische: Von innen ist das kaum zu sehen. Als Teamleiter sind Sie Teil des Systems. Sie spüren die Symptome, die Trägheit, die Reibung, das Aneinandervorbeiwirtschaften. Aber die Ursache bleibt diffus.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum zu viel von einer Rolle genauso problematisch ist
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht nur fehlende Rollen kosten ein Team Energie. Auch wenn eine Rolle zu stark dominiert, entsteht ein Ungleichgewicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Team aus lauter Machern liefert schnell und läuft regelmäßig gegen die Wand, weil niemand vorausdenkt. Ein Team aus lauter Planern plant gründlich — und kommt nie wirklich in die Umsetzung. Ein Team, in dem alle koordinieren wollen, verbringt mehr Zeit mit Abstimmung als mit Arbeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist kein Charakter-Problem. Es ist ein Rollenproblem. Und es lässt sich lösen sobald es sichtbar ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum Selbstbild und Fremdbild selten übereinstimmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir beurteilen uns selbst danach, was wir beabsichtigen. Andere beurteilen uns danach, was sie erleben. Das sind zwei völlig verschiedene Perspektiven auf dieselbe Person und beide sind real.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jemand, der strukturiert und gründlich arbeitet, erlebt sich als verlässlich. Kollegen erleben dieselbe Person vielleicht als bremsend. Jemand, der schnell entscheidet und vorangeht, sieht sich als treibende Kraft. Kollegen erleben ihn als jemanden, der andere nicht mitnimmt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keiner liegt falsch. Beide sehen einen echten Ausschnitt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Problem ist nicht, dass diese Unterschiede existieren. Das Problem ist, dass in den meisten Teams niemand je offen darüber spricht. Nicht weil die Menschen es nicht wollen sondern weil es keinen Rahmen dafür gibt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was passiert, wenn Selbst- und Fremdbild zusammenkommen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau diesen Rahmen schafft ein Teamrollen-Workshop.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir arbeiten mit ProfilingValues, einem Verfahren das Selbst- und Fremdwahrnehmung systematisch zusammenbringt. Jedes Teammitglied schätzt sich selbst in verschiedenen Teamrollen ein — und schätzt gleichzeitig Kolleginnen und Kollegen ein. Die Ergebnisse werden nicht heimlich ausgewertet. Sie werden gemeinsam angeschaut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was dabei entsteht, ist fast immer überraschend. Nicht weil die Ergebnisse schockieren — sondern weil sie Dinge benennen, die alle gefühlt haben, aber nie ausgesprochen wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Ich wusste nicht, dass meine Kollegen mich so stark als den Koordinator sehen. Ich sehe mich selbst eher als Umsetzer."  Das ist ein echter Satz aus einem unserer Workshops. Und der Beginn eines Gesprächs, das dieses Team verändert hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie das konkret aussieht und was sich danach verändert hat, beschreiben wir in diesem Artikel:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.laeuft.gmbh/sie-haben-ein-gutes-team-warum-lauft-es-dann-nicht-rund" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sie haben ein gutes Team. Warum läuft es dann nicht rund?
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Situationen, in denen Teamrollen entscheidend werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein bestehendes Team läuft nicht rund.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kein offener Konflikt, aber unterschwellig ist etwas da. Verhaltensweisen haben sich eingeschlichen, die niemand bewusst gewählt hat. Man zieht nicht mehr wirklich an einem Strang. Alle wissen es. Keiner spricht es an.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ein neues Team formiert sich.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach Umstrukturierung, durch Wachstum, für ein wichtiges Projekt. Die Menschen sind da, die Aufgaben sind klar. Aber das Team muss erst noch ein Team werden und das kostet Zeit, die oft nicht da ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In beiden Situationen ist die entscheidende Frage dieselbe: Welche Rollen bringt jeder ein und was braucht das Team, das bisher niemand übernimmt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was drei bis sechs Stunden bringen können
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Teamrollen-Workshop umfasst je nach Teamgröße und Fragestellung drei bis sechs Stunden — inklusive Diagnostik, Auswertung und Moderation. Für Teams bis zehn Personen, bei denen es neben den Rollen noch individuelle Themen zu bearbeiten gibt, kann der Rahmen entsprechend größer sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kein Hochseilgarten. Keine Teambuilding-Aktivität, die am nächsten Tag vergessen ist. Sondern ein strukturierter Prozess, der dort ansetzt, wo es wirklich hakt und der Teams ein gemeinsames Bild von sich selbst gibt, auf das sie sich danach beziehen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Thema Teamrollen vertiefen wir in unserer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Webinar-Aufzeichnung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Warum gute Teams hinter ihren Möglichkeiten bleiben":
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/webinar-teamrollenb96dc728"&gt;&#xD;
      
           Zur Aufzeichnung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Sie das Gefühl haben, dass in Ihrem Team mehr steckt als gerade zum Tragen kommt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.laeuft.gmbh/contact" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           sprechen Sie uns an
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Mehr zum Workshop finden Sie auf unserer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.laeuft.gmbh/teamentwicklung" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Teamentwicklungsseite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/Blogbeitrg+teamrollen.png" length="382312" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 08:34:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.laeuft.gmbh/warum gute teams nicht aus den besten einzelspielern bestehen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Motive, die bewegen - Eine spielerische Reflexion der eigenen Motivation</title>
      <link>https://www.laeuft.gmbh/motive-die-bewegen</link>
      <description>Was treibt Ihr Team wirklich an? Ein spielerisches Kartenformat für Selbstreflexion, Mitarbeitergespräche und Teamentwicklung – mit Download.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/62285a73/dms3rep/multi/Motive+banner_klein.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was motiviert Menschen bei der Arbeit, ist eine der meistgestellten Fragen im HR-Kontext. Und eine der am häufigsten falsch beantworteten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht weil die Antworten fehlen. Sondern weil selten jemand fragt. Und weil Menschen selbst oft nicht wissen, was sie antreibt bis sie es schwarz auf weiß sehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau dafür haben wir unsere Motivationskarten entwickelt. Neun Motive, die erklären, warum manche Aufgaben Energie geben und andere zehren. Warum Entscheidungen, die auf dem Papier gut aussehen, sich falsch anfühlen. Und warum zwei Kollegen dasselbe Projekt völlig unterschiedlich erleben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Karten geben wir gerne weiter. Als Gesprächseinstieg, als Reflexionstool, als Werkzeug für Teams. Hier ist die Anleitung dazu.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die neun Motive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Karten zeigen neun grundlegende Motive, die beeinflussen, wie wir arbeiten, entscheiden und zusammenarbeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Familie
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             — Verantwortung für Menschen, die mir nahestehen, ist mir wichtig.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Einfluss
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             — Ich möchte Dinge bewegen und Wirkung erzielen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Neugier
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             — Ich lerne gerne Neues und entwickle mich weiter.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Unabhängigkeit
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             — Ich arbeite besser, wenn ich Spielraum habe und selbst entscheide.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Ordnung
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             — Klare Strukturen, Regeln und Verlässlichkeit geben mir Sicherheit.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Sicherheit
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             — Stabilität und Planbarkeit sind mir wichtig — beruflich wie privat.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Anerkennung
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             — Es bedeutet mir etwas, wenn gute Arbeit gesehen und gewürdigt wird.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Freundschaft
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             — Gute Beziehungen zu Kolleginnen und Kollegen sind für mich kein Nebenschauplatz.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Sinn
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             — Ich möchte mit meiner Arbeit zu etwas Größerem beitragen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kein Motiv ist besser oder schlechter als ein anderes. Sie sind unterschiedlich — und genau das macht sie nützlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So spielen Sie mit den Karten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schritt 1: Reihenfolge legen
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Legen Sie die neun Karten in eine persönliche Reihenfolge, von links (am wenigsten wichtig) nach rechts (am wichtigsten).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nehmen Sie sich Zeit, aber vertrauen Sie Ihrem ersten Impuls. Langes Abwägen führt oft zu einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reihenfolge, die so aussieht, wie man glaubt, dass sie aussehen sollte, nicht wie sie wirklich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Reihenfolge ist Ihre Ausgangslage für beide Varianten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Variante 1: Eine Entscheidung oder Veränderung einordnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie stehen vor einer Entscheidung — ein neues Projekt, eine Veränderung im Job, ein möglicher Wechsel?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prüfen Sie die Wirkung auf Ihre drei wichtigsten Motive:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Motive werden durch diese Veränderung gestärkt? Schieben Sie diese Karten leicht nach oben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Welche Motive könnten leiden? Ziehen Sie diese Karten ein Stück nach unten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was Sie jetzt sehen, ist kein Ergebnis, sondern ein ehrlicheres Bild davon, was diese Entscheidung mit Ihnen macht. Manchmal erklärt das, warum etwas richtig klingt, sich aber falsch anfühlt. Oder umgekehrt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Variante 2: Im Team oder im Gespräch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Variante eignet sich für Teamgespräche, Mitarbeitergespräche oder einfach ein ehrliches Kennenlernen zu zweit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder legt seine Karten in die persönliche Reihenfolge. Dann wählt jeder die drei wichtigsten Motive und erzählt kurz, warum gerade diese. Wo zeigen sie sich im Alltag? Wann wurden sie zuletzt verletzt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anschließend: Wo gibt es Gemeinsamkeiten? Wo Unterschiede und wie wirken die sich auf die Zusammenarbeit aus?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Gespräch, das dabei entsteht, ist oft überraschend offen. Nicht weil die Karten Magie haben, sondern weil sie einen konkreten Anlass geben, über Dinge zu reden, die sonst im Alltag untergehen.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was die Karten sichtbar machen — und was danach kommt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In unserer Arbeit mit Teams erleben wir immer wieder denselben Moment: Jemand dreht eine Karte um, liest das Motiv und sagt: "Das erklärt einiges."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht spektakulär. Aber oft der Anfang eines Gesprächs, das lange überfällig war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Motivation ist kein abstraktes Konzept. Sie zeigt sich darin, wer morgens mit Energie ins Meeting kommt und wer nicht. Wer bei Veränderungen mitzieht und wer bremst. Wer nach einem schwierigen Projekt wieder aufsteht und wer nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Teams verstehen, was ihre Mitglieder antreibt, verändert sich, wie sie miteinander arbeiten. Nicht sofort. Aber spürbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer das vertiefen möchte — für sich selbst oder für sein Team — findet bei uns den passenden Rahmen dafür.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie möchten ein Set der Karten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir verteilen sie gerne. Sprechen Sie uns einfach an:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:moin@laeuft.gmbh" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           moin@laeuft.gmbh
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 16 Mar 2025 09:22:02 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
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