Digitale Systeme einführen
Externe Projektverantwortung für digitale Systeme im Mittelstand – von der Auswahl bis zur produktiven Nutzung.
In mittelständischen Unternehmen landen Digitalisierungsprojekte oft bei jemandem, der fachlich zuständig ist, aber keine Zeit, keine Projekterfahrung und kein Mandat hat, um alle Beteiligten auf Kurs zu halten. Das Ergebnis: Die Einführung zieht sich, das System kommt nicht an, die Investition rechnet sich nicht.
Wir übernehmen die Projektverantwortung. Damit Ihr Fachbereich sich auf sein eigentliches Thema konzentrieren kann.
Auswahl der richtigen Lösung
Klarheit, bevor Geld fließt
Bevor Geld fließt, klären wir, was die Lösung wirklich leisten muss. Wir strukturieren Anforderungen, begleiten Ausschreibungen oder Direktvergaben und bewerten Angebote unabhängig von Anbieterinteressen. Wo mehrere Systeme zusammenspielen müssen, klären wir vorab, welche Daten woher kommen und wie sie harmonisiert werden – damit die Einführung nicht an der Datenbasis scheitert.
Das ist für Sie richtig, wenn
die Entscheidung noch offen ist und Sie eine strukturierte Grundlage brauchen.
Einführung und Projektsteuerung
Dabei, bis es wirklich läuft
Wir übernehmen die Projektleitung. Mit klaren Verantwortlichkeiten, realistischen Meilensteinen und dem Blick für das, was Einführungen scheitern lässt: unklare Anforderungen, fehlende Akzeptanz, Daten, die nicht passen. Wir sorgen dafür, dass Anbieter liefern, Teams mitgenommen werden und der Betrieb nicht stillsteht, bis das System produktiv genutzt wird, nicht nur installiert ist.
Das ist für Sie richtig, wenn
die Entscheidung gefallen ist und die Umsetzung in guten Händen sein soll.
Zwei Beispiele aus der Praxis
Wir arbeiten systemunabhängig. Die folgenden Beispiele zeigen zwei Projekte aus der Praxis, keine Spezialisierung auf bestimmte Anbieter.
Einführung von Salesforce als CRM-System in einer Unternehmensgruppe
Vertriebs- und Kundendaten lagen in unterschiedlichen Systemen - unvollständig, inkonsistent, nicht auswertbar. Wir haben zunächst ein Data Warehouse aufgebaut, das alle relevanten Quellen zusammenführte, und darauf Salesforce eingeführt.
Das Ergebnis: Vertriebskontakte wurden messbar und steuerbar, die Arbeitslast im Kundenservice sank um 25 %, weil Informationen erstmals zentral verfügbar waren.
Einführung eines Marketing-Management-Systems in einer Unternehmensgruppe mit mehreren Business Units
Die Units arbeiteten unabhängig. Mit eigenen Daten, eigenen Kampagnen, und wachsenden Kannibalisierungseffekten untereinander. Wir haben eine gemeinsame Datenbasis geschaffen und Pegasystems CDH eingeführt, das KI-basierte Vorhersagemodelle für die nächstbeste Ansprache nutzt.
Das Ergebnis: 30 % bessere Conversion-Raten durch personalisiertes Marketing und deutlich weniger Streuverluste zwischen den Units.
Das sagen unsere Kunden
„Wir sind froh, Elke von läuft für unser Vorhaben gewonnen zu haben. Trotz sehr unterschiedlicher Stakeholder-Interessen hat sie das Projekt mit Ruhe, Empathie und der nötigen Durchsetzungsstärke zum Erfolg geführt.“
Holger Reinhardt, CTO
Haufe Group
Für wen das passt
Diese Zusammenarbeit funktioniert am besten, wenn Sie eines dieser Szenarien kennen:
- Ein Fachbereich soll ein digitales System einführen, hat aber weder Projekterfahrung noch Kapazität dafür.
- Die Geschäftsführung hat eine Lösung gesehen, die überzeugt hat, aber niemand im Unternehmen weiß, wie man sie einführt.
- Ein Projekt läuft bereits, aber es fehlt jemand, der den Überblick behält und alle Beteiligten auf Kurs hält.
Lassen Sie uns sprechen
Wir klären in einem ersten Gespräch, ob und wie wir helfen können.
Häufige Fragen
Wir haben bereits eine IT-Abteilung. Warum brauchen wir externe Projektbegleitung?
IT-Abteilungen sind für den Betrieb von Systemen zuständig, nicht für die organisatorische Seite einer Einführung. Wer übernimmt die Anforderungen aus dem Fachbereich? Wer hält Anbieter auf Kurs? Wer sorgt dafür, dass die Teams das System wirklich nutzen? Genau da setzen wir an.
Ab welcher Projektgröße lohnt sich eine Zusammenarbeit?
Wir arbeiten mit mittelständischen Unternehmen, bei denen ein Digitalisierungsprojekt zu groß ist, um es nebenbei zu stemmen, aber zu klein für eine große Beratung. Eine konkrete Mindestgröße gibt es nicht. Entscheidend ist, ob die interne Kapazität für Projektverantwortung fehlt.
Wir haben die Software schon gekauft. Können Sie trotzdem helfen?
Ja. Viele unserer Projekte starten nach der Kaufentscheidung. Wir übernehmen dann die Einführungsbegleitung – von der Anforderungsanalyse über die Projektsteuerung bis zur produktiven Nutzung.
Auf welche Systeme sind Sie spezialisiert?
Wir sind systemunabhängig. Wir bringen keine Anbieterpräferenz mit, sondern wählen auf Basis Ihrer Prozesse und Anforderungen aus oder begleiten die Einführung eines Systems, das bereits feststeht.
Was unterscheidet Sie von einem klassischen IT-Berater?
IT-Berater optimieren Systeme und Infrastruktur. Wir optimieren die Einführung: Anforderungen, Prozesse, Projektsteuerung und die Frage, ob Ihre Mitarbeitenden das System am Ende wirklich nutzen.
Die technische Umsetzung bleibt beim Anbieter. Wir sorgen dafür, dass sie im Sinne Ihres Unternehmens erfolgt.
Wie läuft eine Zusammenarbeit typischerweise ab?
Wir starten mit einem Gespräch, in dem wir Ihre Situation und den konkreten Bedarf klären. Danach definieren wir gemeinsam den Umfang – ob das die Systemauswahl, die Projektbegleitung oder beides ist. Wir arbeiten in überschaubaren Schritten mit klaren Verantwortlichkeiten auf beiden Seiten.
Was kostet eine Projektbegleitung?
Das hängt vom Umfang ab. Wir arbeiten sowohl auf Tagessatzbasis als auch mit Festpreisangeboten für klar abgegrenzte Leistungen wie eine Systemauswahl oder eine Anforderungsanalyse. Den Rahmen klären wir im Erstgespräch.























