Zwischen Zuversicht und Umsetzungsdruck

jens.olberding • 19. Januar 2026

Zukunftsfähigkeit im Mittelstand

des Oldenburger Münsterlands

Wie gut ist Ihr Unternehmen auf die kommenden Jahre vorbereitet?

KI, Digitalisierung und Fachkräftemangel verändern Aufgaben, Rollen und Erwartungen spürbar. Viele mittelständische Unternehmen investieren – in Tools, Projekte, Maßnahmen.
Doch oft bleibt eine zentrale Frage offen:

Wirkt das, was wir tun – oder hält es nur den Alltag am Laufen?


Dieses Whitepaper liefert eine klare Standortbestimmung auf Basis unserer Umfrage mit über 270 Teilnehmenden Unternehmen aus dem Oldenburger Münsterland.

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Warum dieses Whitepaper lesen?

Viele Unternehmen im OM tun derzeit mehr, als sie eigentlich müssten, aber oft an den falschen Stellen.

Der Wille zur Veränderung ist da. Digitale Tools sind vorhanden. Mitarbeitende sind motiviert.

Was fehlt, ist Orientierung: Worauf kommt es jetzt wirklich an – und was ist gut gemeinter Aktionismus?


Dieses Whitepaper hilft dabei,

  • Bauchgefühl durch Zahlen zu ersetzen
    Sie sehen, wo Ihr Unternehmen im regionalen Vergleich steht.
  • Führungs- und Kompetenzfragen klar zu priorisieren
    Statt „noch ein Tool“ erhalten Sie Hinweise darauf,
    welche Entscheidungen aktuell Wirkung entfalten.
  • Erwartungen von Mitarbeitenden besser einzuordnen
    Motivation ist vorhanden – aber sie braucht Richtung.
  • Geschäftsführung und HR handlungsfähig machen
    Die Ergebnisse zeigen, wo Entscheidungen jetzt Wirkung entfalten.

Die Umfrage in Kürze

  • n = 276 Teilnehmende aus dem Oldenburger Münsterland
  • Geschäftsführungen, HR & Führungskräfte, Mitarbeitende
  • Fokus auf Veränderungsdruck, Kompetenzen, KI & Führung


Ein Dank auch an unsere Unterstützer:

Einordnung & Austausch?

In einem kurzen Gespräch ordnen wir die Erkenntnisse der Umfrage für Ihre Situation ein. Fokussiert auf Führung, Kompetenzentwicklung und die wirksame Nutzung von Digitalisierung und KI.

Wir freuen uns von Ihnen zu hören.

Elke Bethke

Jens Olberding

von jens.olberding 4. September 2025
Ein Montagmorgen im Mittelstand: Die Telefonanlage meldet weniger Anrufe – einfache Kundenfragen beantwortet längst ein Chatbot. In der Produktion erkennt ein Algorithmus Fehler im Glas, bevor das menschliche Auge sie sieht. Und im Büro schreibt ein KI-System den ersten Entwurf für den Monatsbericht. Was nach Science-Fiction klingt, ist längst Alltag in vielen kleinen und mittleren Unternehmen. Und damit wächst die Sorge: Werden Jobs überflüssig? Oder entstehen ganz neue Chancen? Die Antwort ist komplex – und für Geschäftsführer:innen wie HR-Teams entscheidend. Job-Churn: Ein Begriff erklärt In der internationalen Debatte taucht dafür häufig der Begriff „Job-Churn“ auf. Er ist im Deutschen kaum bekannt, beschreibt aber ein Phänomen, das auch hierzulande entscheidend wird: die gleichzeitige Zerstörung und Entstehung von Arbeitsplätzen. Das World Economic Forum geht davon aus, dass bis 2030 weltweit rund 92 Millionen Arbeitsplätze verschwinden – vor allem dort, wo Routinen dominieren. Gleichzeitig entstehen jedoch etwa 170 Millionen neue Jobs, zum Beispiel in Pflege, Bildung oder im Bereich erneuerbarer Energien. In der Summe bedeutet das: ein Plus von 78 Millionen Arbeitsplätzen. Für den Mittelstand heißt das: Nicht die Zahl der Arbeitsplätze sinkt, sondern ihr Inhalt verändert sich. Wer es verpasst, neue Rollen zu schaffen, läuft Gefahr, abgehängt zu werden.
von jens.olberding 21. Juli 2025
Digitalisierung, KI, E-Rechnungen, Fachkräftemangel – und mittendrin: Jobprofile, die noch aussehen wie 2015.