Wer bleibt, wer kommt, wer fehlt?

Skillbasierte Personalplanung

Die meisten planen Personal erst, wenn's brennt

Jemand kündigt, jemand geht in Rente und dann fängt die Suche an. Gute Leute zu finden dauert Monate. Wissen verschwindet mit dem letzten Arbeitstag. Ganze Abteilungen geraten unter Druck, weil drei Schichtleiter im selben Jahr aufhören.

Dabei lässt sich das alles vorhersehen. Man muss es nur einmal durchdacht haben.

Warum gerade jetzt?

Drei Dinge verändern gerade, was du brauchst und vor allem, was deine Leute können müssen. Die geburtenstarken Jahrgänge gehen, es rücken weniger nach. KI und Digitalisierung verschieben die Anforderungen, oft bei gleicher Kopfzahl: dieselbe Mannschaft, andere Fähigkeiten. Die Märkte werden unberechenbarer.


Wer in dieser Lage nur Stellen zählt, plant am Thema vorbei. Entscheidend ist, welche Fähigkeiten dein Unternehmen in drei Jahren braucht und wer sie heute schon hat oder entwickeln kann. Skillbasierte Personalplanung klingt nach Großkonzern. Ist es nicht. Du brauchst einen klaren Blick auf deine Belegschaft und die Bereitschaft, ein paar Stunden ernsthaft drüber nachzudenken.

Was du am Ende kannst

  • Du weißt, wo deine Belegschaft in fünf Jahren steht. Wer geht, wo es eng wird, welche Funktionen wirklich über den Erfolg entscheiden.
  • Nicht mehr zählen, wer da ist, sondern wissen, was gebraucht wird. Das ist der Unterschied zwischen Personalverwaltung und Personalplanung.
  • Du hast einen schriftlichen Personalplan, mit Maßnahmen, Verantwortlichen und Terminen. Etwas, das du am Montag auf den Tisch legen kannst.
  • Der Plan hat einen Jahresrhythmus eingebaut. Kein einmaliger Kraftakt, sondern ein Prozess, den dein Unternehmen selbst trägt.

So läuft das Training

01 – Wo will mein Unternehmen hin?

Vier Leitfragen. Geschäftsziele werden zu Personalfragen. Kein Strategie-Seminar. Standortbestimmung

02 – Wer arbeitet bei mir – und wer geht bald?

Belegschaft in Gruppen, Altersstruktur drauf. Wo bricht was weg? Bestandsübersicht mit demografischen Lücken

03 – Welche Gruppen entscheiden über den Erfolg?

Nicht jede Gruppe ist gleich wichtig. Du erkennst, wo Planung zuerst hingehört. Prioritätenliste der Schlüsselgruppen

04 – Was müssen meine Leute künftig können?

Welche Fähigkeiten wachsen, welche fallen weg. KI-Kompetenz zieht gerade überall ein. Kompetenzübersicht je Gruppe

05 – Kompetenzpoker Gemeinsame Pokerrunde an einer echten Schlüsselrolle.

Ergebnis: ein scharfes Profil für Auswahl und Entwicklung. Jeder nimmt sein eigenes Exemplar mit. Kompetenzprofil + eigenes Poker-Set

06 – Wo klaffen die Lücken?

Soll gegen Ist. Für jede Lücke eine Entscheidung: selbst qualifizieren oder einstellen? Lückenanalyse mit Richtungsentscheidung

07 – Maßnahmen, Plan, Prozess Maßnahmen mit Terminen und Verantwortlichen.

Und der Plan bekommt einen Jahresrhythmus – kein einmaliges Projekt. Fertiger Personalplan + Checkliste

Für wen das Training ist

HR-Verantwortliche, Geschäftsführer und Führungskräfte mit Personalverantwortung aus Unternehmen mit 50 bis 500 Mitarbeitenden. HR-Vorkenntnisse sind nicht nötig. Jeder arbeitet am eigenen Unternehmen, mit den eigenen Zahlen.

Eckdaten & Förderung

Die Förderung ist bewilligt. Du musst keinen Antrag stellen. Anmeldung reicht.


  • Termine: 8. September in Lohne (9–17 Uhr) · 29. September und 13. Oktober online (9–12:30 Uhr)
  • Was du bekommst: Teilnahmezertifikat, Handout und ein eigenes Exemplar „Kompetenzpoker"
  • Kosten 1.400 €* pro Person, oder 420 €* mit gefördertem Platz. (*netto)

Unser Training wird für Teilnehmende aus Nord- und Westniedersachsen gefördert, zum Beispiel aus den Landkreisen Emsland, Cloppenburg, Vechta, Diepholz und Nienburg.
Teilen Sie uns einfach Ihren Wohnort mit – wir prüfen gerne für Sie, ob ein geförderter Platz möglich ist.


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Jens Olberding

moin@laeuft.gmbh