Bald müssen Sie erklären können, warum Ihre Leute verdienen, was sie verdienen.

Wir zeigen Ihnen in einem halben Tag, wo Sie stehen und was zu tun ist.

Die Entgelttransparenz kommt. Die meisten Mittelständler ahnen, dass ihre Gehälter über Jahre gewachsen sind, statt geplant. Im Auftaktworkshop bekommen Sie Klarheit: wie groß das Thema für Sie wirklich ist, wo Ihre Risikopunkte liegen und in welcher Reihenfolge Sie vorgehen.

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Das Thema ist größer, als die meisten denken

Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie senkt die Schwellen deutlich. Künftig sind auch Betriebe betroffen, die bisher außen vor waren, schon ab rund 100 Beschäftigten. Im Streitfall müssen künftig Sie belegen, dass Ihre Gehälter sachlich begründet sind, nicht mehr der Mitarbeiter das Gegenteil.


Das deutsche Gesetz kommt 2027, das genaue Datum kennt niemand. Aber die Vorbereitung dauert Monate, nicht Wochen. Wer jetzt anfängt, arbeitet in Ruhe. Wer wartet, arbeitet unter Druck.


Das Problem ist selten, dass jemand das Thema nicht versteht. Das Problem ist, nicht zu wissen, wie groß die eigene Aufgabe ist. Und diese Unsicherheit kostet Zeit.

Der Workshop sortiert das Thema

In zwei bis drei Stunden gehen wir gemeinsam durch, wo Ihr Unternehmen steht. Kein Vortrag, kein Gutachten. Wir arbeiten an Ihrer konkreten Lage und Sie sitzen mit am Tisch.



Am Ende haben Sie keine Lösung in der Hand, sondern das, was davor kommt. Sie gehen mit einer Roadmap heraus. Sie wissen, was auf Sie zukommt, in welchen Schritten, und wer mitwirken muss.

Ihre Roadmap

Wir klären vier Dinge:


Was schon da ist. Funktionsbeschreibungen, ein Gehaltssystem, Tarifbindung, frühere Versuche. Das bestimmt, wie groß die Aufgabe ist.


Was fehlt. Wir trennen die zwei Baustellen: die Struktur, also Funktionen, Bewertung und eine nachvollziehbare Gehaltslogik. Und die Pflichten, etwa der Umgang mit Auskunftsanfragen, angepasste Stellenausschreibungen und die Frage, ob Ihre Daten überhaupt auswertbar sind.


Wer mit ins Boot muss. Geschäftsführung, Personal, Führungskräfte, gegebenenfalls Betriebsrat und die rechtliche Flanke. Wer entscheidet, wer liefert, wer kommuniziert.


Die nächsten Schritte. In eine sinnvolle Reihenfolge gebracht, mit grober Aufwandseinschätzung und einer ehrlichen Angabe, was Sie selbst können und wo Unterstützung sinnvoll ist.


Sie gehen mit einem Dokument heraus, das Sie auch ohne uns nutzen können.

Für wen das gedacht ist

Für Geschäftsführung und Personalverantwortliche im Mittelstand, die wissen, dass das Thema kommt, und einen klaren ersten Schritt suchen, statt es weiter zu schieben.

Format

Zwei bis drei Stunden, online oder bei Ihnen vor Ort. Kleiner Kreis, vertrauliches Gespräch.

Am Ende steht Ihre Roadmap: ein schriftlicher Fahrplan, der zeigt, wo Sie stehen, was zu tun ist, in welcher Reihenfolge und wer mitwirken muss. Damit können Sie arbeiten, ob mit uns oder allein.


1.450 Euro netto. Bewusst der erste Schritt: überschaubarer Einsatz, klares Ergebnis, keine Verpflichtung für das, was danach kommt. Ob Sie die Umsetzung mit uns angehen oder selbst, entscheiden Sie danach.

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Wer das macht


Jens Olberding

Jens Olberding hat Vergütungs- und Funktionsmodelle in Konzernen gebaut, in Industrie, Pharma und IT. Er kennt die großen, komplexen Bewertungssysteme von innen und weiß deshalb, was ein Mittelständler davon braucht und was nicht. Seit über 20 Jahren übersetzt er dieses Wissen in Lösungen, die zu kleineren Strukturen passen: schlank genug für Ihren Betrieb, fair und nachvollziehbar, damit sie im Alltag tragen.


Darum geht es bei der Entgelttransparenz. Nicht um den größten Apparat, sondern um ein System, das zu Ihrem Unternehmen passt und das Sie erklären können.

Mehr zum Thema

Die wichtigsten Punkte haben wir in drei Artikeln ausführlicher behandelt, vom ersten Ordnen der Gehälter bis zur Kommunikation im Team.

Wie Sie Ihre Gehälter ordnen, bevor jemand fragt.

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Was die Angleichung kostet und wie Sie sie stemmen.

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Wie Sie die Anpassung kommunizieren, ohne Unruhe. 

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